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Tipps zur Praxisverwaltung

Fresha kosten 2026: Preise, Gebühren und Alternativen im Vergleich

Tanja Lepcheska
Zuletzt aktualisiert: 6. Oktober 2026
Geprüft von: Avatar-Foto Lucy Galloway

Die Fresha Kosten bestehen 2026 aus vier Teilen: einem Abo pro Teammitglied, einer Neukundengebühr, Kartengebühren und optionalen Add-ons. Das Abo kostet in den USA ab 19,95 $ im Monat für eine Einzelperson oder 14,95 $ pro buchbarem Teammitglied. Für jeden Neukunden aus dem Fresha Marketplace fallen einmalig 20 % des ersten abgeschlossenen Termins an.

Kartenzahlungen kosten ab 2,19 % plus 0,20 $ pro Transaktion. Wächst ein Salon mit drei Mitarbeitern aktiv über den Marketplace, zahlt er in unserem Rechenbeispiel rund 310 bis 430 € Gebühren im Monat. Das Abo kommt noch hinzu. Unten sehen Sie, für wen sich das Modell lohnt, wann es teuer wird und welche Alternativen planbarere Kosten bieten.

Das Wichtigste in Kürze
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Das Wichtigste in Kürze

Fresha ist nicht mehr kostenlos: Das Abo kostet in den USA ab 19,95 $ im Monat für eine Person oder 14,95 $ pro buchbarem Teammitglied.

Für Neukunden aus dem Fresha Marketplace fallen einmalig 20 % des ersten abgeschlossenen Termins an, mit einer Mindestgebühr.

Kartenzahlungen kosten laut Fresha 2,19 % plus 0,20 $ vor Ort und 2,79 % plus 0,20 $ online, je nach Region abweichend.

Für Betriebe mit hohem Umsatz oder starker Marketplace-Nutzung übersteigen die Fresha Kosten oft ein vergleichbares Abonnement ohne Provision.

Die Praxissoftware Pabau erhebt keine Marketplace-Provision und berechnet ihr Abonnement nach Standorten und Nutzerzahl, unabhängig von der Zahl Ihrer Neukunden.

Fresha Kosten im Überblick: Was ist noch kostenlos?

Fresha ist nicht mehr kostenlos. Betriebe zahlen heute ein monatliches Abo pro Teammitglied und dazu nutzungsabhängige Gebühren. Damit nähert sich Fresha Wettbewerbern mit reinen Abo-Modellen wie Mindbody an, behält aber die Gebühr auf Marketplace-Neukunden bei.

Laut Freshas eigener Website gibt es drei Tarife. Der Tarif „Selbstständig“ gilt für ein Teammitglied, „Team“ wird pro buchbarem Teammitglied abgerechnet und „Enterprise“ richtet sich an Betriebe ab 20 Teammitgliedern mit individuellen Preisen. Fresha zeigt die Preise in der jeweiligen Landeswährung an. Die Beträge in diesem Artikel sind die US-Tarife.

Das Fresha-Preismodell basiert damit auf vier Einnahmequellen, die für Betriebe unterschiedlich relevant sind:

  • Abonnement: Eine feste Monatsgebühr, die mit jedem buchbaren Teammitglied steigt. Sie fällt unabhängig vom Umsatz an.
  • Neukundengebühr: Wenn ein neuer Kunde über den Fresha Marketplace bucht, berechnet Fresha einmalig 20 % des ersten abgeschlossenen Termins. Für Stammkunden fällt sie nicht an.
  • Zahlungsabwicklungsgebühren: Wer die integrierten Fresha-Zahlungsterminals oder Online-Zahlungen nutzt, zahlt pro Transaktion eine Gebühr.
  • Optionale kostenpflichtige Add-ons: Fresha enthält 20 SMS- oder WhatsApp-Nachrichten und 50 Marketing-E-Mails pro Monat. Darüber hinaus kosten Nachrichten, Marketing-SMS und Zusatzfunktionen wie Kundenbindungsprogramme extra.

Solange ein Betrieb kaum Neukunden über den Marketplace gewinnt und Barzahlungen bevorzugt, bleibt es im Wesentlichen beim Abo. Die Rechnung ändert sich, sobald Wachstum ins Spiel kommt.

Die versteckten Kosten: Fresha-Transaktionsgebühren und Provisionen

Der Begriff „versteckte Kosten“ ist vielleicht etwas hart, denn Fresha kommuniziert sein Modell offen. Trotzdem überraschen die tatsächlichen Fresha-Gebühren viele Betriebe erst dann, wenn die ersten Monatsabrechnungen vorliegen.

Die wichtigsten Kostenpositionen im Detail:

Kostenart Betrag Wann fällt sie an?
Abonnement Ab 19,95 $ / Monat für eine Person oder 14,95 $ pro buchbarem Teammitglied / Monat (US-Tarife) Jeden Monat
Neukundengebühr (Marketplace) 20 % des ersten abgeschlossenen Termins, mit Mindestgebühr Einmalig pro Neukunde aus dem Fresha Marketplace
Kartenzahlung am Terminal 2,19 % + 0,20 $ pro Transaktion (US-Tarif, variiert nach Region) Bei Nutzung des Fresha-Zahlungsterminals
Zahlungsabwicklung online 2,79 % + 0,20 $ pro Transaktion (US-Tarif, variiert nach Region) Bei jeder Online-Zahlung über Fresha
Manuell eingegebene Karten 3,30 % + 0,20 $ pro Transaktion (US-Tarif, variiert nach Region) Bei manueller Eingabe der Kartendaten
SMS-Marketingkampagnen Kostenpflichtig, je nach Volumen Optionale Marketingfunktion

Wichtiger Hinweis: Die exakten Fresha-Transaktionsgebühren und Provisionen variieren je nach Region und können sich ändern. Prüfen Sie die aktuellen Konditionen direkt auf fresha.com, bevor Sie eine Entscheidung treffen.

Besonders die Neukundengebühr ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits bringt der Fresha Marketplace tatsächlich neue Kunden, die der Salon sonst nicht erreicht hätte. Andererseits zahlt ein Salon bei einem Haarschnitt für 60 € einmalig 12 € Neukundengebühr. Bucht der Kunde danach weiter über den Marketplace, bleibt die Kundenbeziehung stärker an Fresha gebunden als an den Salon.

Fresha-Gebühren im Detail: Was Salons, Friseure und Kosmetiker zahlen

Die tatsächlichen Fresha-Gebühren hängen stark davon ab, wie ein Betrieb arbeitet. Drei typische Szenarien zeigen, wo die Kosten entstehen:

Szenario 1: Kleiner Friseursalon, kaum Marketplace-Nutzung

Ein Einzelbetrieb mit 15 Terminen pro Tag, hauptsächlich Stammkunden und Barzahlungen. Neue Kunden kommen über Empfehlungen, nicht über den Fresha Marketplace. Die monatlichen Fresha Kosten beschränken sich hier fast auf das Abo ab 19,95 $ (US-Tarif). Das Modell funktioniert in diesem Fall gut.

Szenario 2: Wachsendes Kosmetikstudio, aktive Marketplace-Nutzung

Ein Studio mit drei Behandlerinnen gewinnt aktiv neue Kunden über den Fresha Marketplace und bietet Online-Zahlungen an. Kommen monatlich 20 Neukunden mit einem durchschnittlichen Ersttermin von 80 €, kostet allein die Neukundengebühr 320 € im Monat. Hinzu kommen das Team-Abo für drei Teammitglieder und die Zahlungsgebühren für alle Kartentransaktionen.

Szenario 3: Größeres Beauty-Spa, hoher Kartenumsatz

Ein Spa mit fünf Mitarbeitern wickelt nahezu alle Zahlungen über das Fresha-Terminal ab und erzielt monatlich 8.000 € Umsatz. Bei 2,19 % Transaktionsgebühr entstehen rund 175 € allein durch die Zahlungsabwicklung, plus 0,20 $ pro Transaktion. Dazu kommen das Abo für fünf Teammitglieder und die Neukundengebühr für Marketplace-Buchungen.

Gesamtkosten: Rechenbeispiele für verschiedene Betriebsgrößen

Fresha-Preise lassen sich nicht pauschal nennen. Was ein Betrieb tatsächlich zahlt, hängt von Teamgröße, Zahlungsvolumen und Marketplace-Abhängigkeit ab. Die folgenden Rechenbeispiele zeigen realistische Monatsszenarien.

Betriebstyp Monatsumsatz Neue Marketplace-Kunden Abo/Monat (US-Tarif) Geschätzte Gebühren/Monat, zusätzlich zum Abo
Einzelsalon (Stammkunden, bar) 2.000 € 0–2 19,95 $ ca. 0–25 €
3-Mitarbeiter-Salon (Wachstum via Marketplace) 6.000 € 15–25 44,85 $ (3 × 14,95 $) ca. 310–430 €
Beauty-Spa mit 5 Mitarbeitern (hoher Kartenumsatz) 10.000 € 20–30 74,75 $ (5 × 14,95 $) ca. 460–580 €

Die Schätzung geht von 60 € pro Ersttermin aus. Kartenzahlungen laufen vollständig zum Vor-Ort-Satz von 2,19 % über Fresha, im Einzelsalon wird bar kassiert. Fixbeträge pro Transaktion und Add-ons sind nicht eingerechnet. Die Grafik zeigt, welcher Posten den größten Teil trägt.

Gestapelte Balken zu den monatlichen Fresha-Gebühren zusätzlich zum Abo: Einzelsalon 0 bis 24 €, Salon mit 3 Mitarbeitern 311 bis 431 € (131 € Kartengebühren, 180 bis 300 € Neukundengebühr), Beauty-Spa mit 5 Mitarbeitern 459 bis 579 € (219 € Kartengebühren, 240 bis 360 € Neukundengebühr)
Sobald ein Salon über den Marketplace wächst, kostet die Neukundengebühr mehr als die Kartengebühren und ein Vielfaches des Abos. Berechnet mit Freshas US-Tarifen.

Fazit der Rechnung: Kleinere Betriebe mit loyalem Kundenstamm und Barzahlung zahlen bei Fresha im Wesentlichen das Abo. Wachsende Salons, die den Marketplace aktiv nutzen und Karten akzeptieren, zahlen schnell ein Vielfaches davon. Planbar ist dieser Betrag nicht, weil er mit jedem Neukunden und jeder Kartenzahlung steigt.

Profi-Tipp

Tipp für Saloninhaber: Tracken Sie jeden Monat, wie viele Neukunden über den Fresha Marketplace kommen und was ihr erster Termin kostet. 20 % dieser Summe sind Ihre Neukundengebühr. Liegen Neukundengebühr und Kartengebühren zusammen regelmäßig über 150 bis 200 Euro, lohnt ein direkter Vergleich mit einem Abonnement ohne Provision.

Vor- und Nachteile des Fresha-Kostenmodells

Das Modell aus Abo und Neukundengebühr hat klare Stärken, aber auch Nachteile, die je nach Betriebsgröße und Wachstumsstrategie unterschiedlich schwer wiegen.

Vorteile

  • Niedriger Einstieg: Das Abo für eine Einzelperson beginnt bei 19,95 $ im Monat (US-Tarif), und Fresha bietet einen 7-tägigen Testzeitraum.
  • Marketplace-Reichweite: Der Fresha Marketplace bringt potenziell neue Kunden, ohne dass ein Betrieb selbst in Werbung investieren muss.
  • Einfache Bedienung: Fresha ist für kleine Salons und Einzelstylisten intuitiv gestaltet.
  • Flexible Laufzeit: Keine langfristige Vertragsbindung.

Nachteile

  • Unvorhersehbare Kosten: Die monatlichen Fresha Kosten variieren je nach Neukundenvolumen und Zahlungsverhalten, was die Budgetplanung erschwert.
  • Kosten pro Kopf: Das Team-Abo steigt mit jedem buchbaren Teammitglied.
  • Abhängigkeit vom Marketplace: Wer stark auf den Marketplace setzt, gibt einen Teil der Kundenbeziehung an Fresha ab. Kunden buchen bei Fresha, nicht direkt beim Salon.
  • Skalierungsproblem: Je mehr Neukunden ein Betrieb über den Marketplace gewinnt, desto mehr zahlt er an Neukundengebühren.
  • Eingeschränkte klinische Funktionen: Für Betriebe mit medizinischen Behandlungen, Dokumentationspflichten oder mehreren Standorten fehlen Fresha die nötigen Werkzeuge.

Was Nutzer über Fresha sagen: Bewertungen und Erfahrungen

Auf Capterra erzielt Fresha 4,8 von 5 Sternen bei über 1.400 Bewertungen (Stand Oktober 2026). Damit gehört Fresha zu den bestbewerteten Buchungssystemen für Salons. Nutzer loben vor allem die einfache Bedienung, den günstigen Einstieg und die Reichweite des Marketplace-Netzwerks.

Kritische Stimmen folgen einem wiederkehrenden Muster. Kleinbetriebe sind oft sehr zufrieden, wachsende Salons berichten von Frustration über steigende Kosten. Die häufigsten Kritikpunkte aus Nutzerbewertungen:

  • Überraschende Gebühren nach dem Wachstum des Betriebs
  • Eingeschränkte Möglichkeiten zur Personalisierung der Software
  • Begrenzte Funktionen für komplexe Workflows oder mehrere Standorte
  • Kundendaten „gehören“ zum Teil dem Fresha-Ökosystem, was einen Wechsel erschwert

Diese Beobachtung passt zum Preismodell. Fresha eignet sich hervorragend für den Start, doch mit dem Wachstum eines Salons steigen die Gebühren oft schneller als der Nutzen für den Inhaber.

Fresha-Alternativen mit transparenten Preismodellen

Für Betriebe, die Planungssicherheit und volle Kostentransparenz bevorzugen, gibt es Alternativen ohne Neukundenprovision oder mit anderen Gebührenmodellen. Hier zwei häufig genannte Optionen im Überblick, danach ein genauerer Blick auf Pabau für ästhetische und klinische Betriebe.

Treatwell

Treatwell ist ebenfalls ein Marketplace-Modell und damit strukturell mit Fresha vergleichbar. Beide verdienen über Provisionen, wobei sich die genauen Konditionen unterscheiden. Mehr dazu in unserem Artikel zu den Treatwell Kosten und Gebühren. Für Betriebe, die eine Marketplace-Alternative suchen, ist Treatwell eine Option, aber kein struktureller Wechsel.

Timely und Phorest

Beide Anbieter arbeiten mit monatlichen Abonnementgebühren statt Provisionen. Die Kosten sind dadurch planbar, aber auch dann fällig, wenn ein Monat schwächer läuft. Für Salons mit stabilen Buchungszahlen kann das ein Vorteil sein.

Pabau: Planbare Praxiskosten ohne Neukundenprovision

Viele Studios rechnen heute am Monatsende nach, wie viele Neukunden über den Marketplace kamen und was sie gekostet haben. Pabau ist eine Praxismanagement-Software für ästhetische Kliniken, Kosmetikstudios mit medizinischen Behandlungen und wachsende Praxen mit mehreren Standorten. Pabau erhebt keine Marketplace-Provision.

Das Abonnement beginnt ab 62 $ pro Monat für einen Nutzer, je nach Region und Nutzerzahl. Es bleibt gleich, egal wie viele Neukunden Sie gewinnen. Kartenzahlungen laufen über Pabau Pay, unsere Kartenterminals. Die Terminals haben keine Monatsgebühr, es fallen nur Transaktionsgebühren an.

Jedes Abonnement enthält alle Funktionen, von der Terminbuchung über DSGVO-konforme Patientenakten und digitale Einwilligungsformulare bis zur Behandlungsdokumentation und Mehrstandortverwaltung. So planen Sie die Softwarekosten für jeden Standort im Voraus, statt jeden Monat Gebühren nachzurechnen. Auf Capterra erreicht Pabau eine Bewertung von 4,7 von 5 Sternen (600+ verifizierte Bewertungen).

Standortübersicht in Pabau mit drei Klinikstandorten und ihrem Status
In der Standortübersicht von Pabau verwalten Sie alle Filialen in einem Konto und planen die Softwarekosten pro Standort statt pro Neukunde.

Weitere Informationen zur Software für ästhetische Medizin finden Sie in unserem Vergleichsartikel.

Praxissoftware ohne Neukundenprovision

Pabau berechnet ein Abonnement nach Standorten und Nutzerzahl, ohne Marketplace-Provision. So wachsen Kliniken, Kosmetikstudios und ästhetische Praxen mit planbaren Softwarekosten.

Pabau Praxissoftware Dashboard

Fazit

Fresha lohnt sich, solange Ihr Betrieb klein bleibt, vor allem Stammkunden bedient und wenig über den Marketplace wächst. Dann zahlen Sie im Wesentlichen das Abo pro Teammitglied.

Rechnen Sie nach, sobald Neukundengebühr und Kartengebühren zusammen regelmäßig über 150 bis 200 € im Monat liegen. Ab diesem Punkt bezahlen Sie jeden Monat für Wachstum, das Sie mit eigener Online-Buchung ohne Provision erzielen könnten.

Für Betriebe mit medizinischer Ästhetik, mehreren Standorten oder klinischer Dokumentationspflicht reicht Fresha ohnehin strukturell nicht aus. Buchen Sie eine Demo, um zu sehen, wie Pabau Ihre Softwarekosten planbar macht.

Weiterführende Lektüre

Weiterführende Lektüre

Welche Praxissoftware eignet sich für ästhetische Kliniken? Software für ästhetische Medizin gibt einen strukturierten Überblick über die besten Lösungen für medizinische Kosmetik und Schönheitskliniken.

Was kostet Treatwell im Vergleich? Treatwell Kosten und Gebühren erklärt das Provisionsmodell von Treatwell und hilft beim direkten Vergleich mit Fresha.

Welche Klinik-Software gibt es im DACH-Markt? Klinik-Software im Vergleich stellt die fünf führenden Lösungen für mehr Umsatz in Kliniken und Praxen vor.

Häufig gestellte Fragen zu Fresha Kosten

Was kostet Fresha?

Fresha kostet in den USA ab 19,95 $ im Monat für eine Einzelperson oder 14,95 $ pro buchbarem Teammitglied. Dazu kommen 20 % des ersten abgeschlossenen Termins für jeden Neukunden aus dem Marketplace, mit einer Mindestgebühr. Kartenzahlungen kosten ab 2,19 % plus 0,20 $ pro Transaktion. Betriebe mit aktiver Marketplace-Nutzung zahlen so schnell 300 bis 600 € Gebühren im Monat, zusätzlich zum Abo.

Ist Fresha wirklich kostenlos?

Nein, Fresha ist nicht mehr kostenlos. Die Software kostet ein monatliches Abo pro Teammitglied, Betriebe ab 20 Teammitgliedern erhalten individuelle Enterprise-Preise. Hinzu kommen die Neukundengebühr für Marketplace-Buchungen und Transaktionsgebühren bei Kartenzahlungen. Wer kaum über den Marketplace wächst und bar kassiert, zahlt im Wesentlichen nur das Abo.

Wie hoch ist die Provision bei Fresha?

Die Fresha-Provision für Neukunden aus dem Marketplace beträgt 20 % des ersten abgeschlossenen Termins, mit einer Mindestgebühr. Sie fällt einmalig pro Neukunde an, nicht für Stammkunden. Prüfen Sie die aktuellen Konditionen direkt bei Fresha, da sich die Sätze ändern können.

Was sind die Nachteile von Fresha?

Die wichtigsten Fresha-Nachteile sind unvorhersehbare Monatskosten bei wachsenden Betrieben und ein Abo, das mit jedem Teammitglied steigt. Hinzu kommen die Abhängigkeit vom Fresha-Ökosystem für Neukunden und begrenzte Anpassungsmöglichkeiten. Für medizinische Dokumentation oder Mehrstandortverwaltung fehlen Funktionen. Je mehr Neukunden über den Marketplace kommen, desto höher die Neukundengebühren.

Gibt es kostenlose Alternativen zu Fresha?

Ja, einige Buchungssysteme bieten kostenlose Grundversionen an, allerdings mit Einschränkungen. Pabau als Fresha-Alternative berechnet ein Abonnement nach Standorten und Nutzerzahl und erhebt keine Marketplace-Provision. Für Kartenzahlungen über Pabau Pay fallen Transaktionsgebühren an, aber keine Monatsgebühr. Treatwell arbeitet wie Fresha mit einem Provisionsmodell.

Lohnt sich Fresha für kleine Salons?

Für kleine Salons mit stabiler Stammkundschaft und überwiegend Barzahlungen ist Fresha eine gute Wahl, da kaum Kosten über das Abo hinaus anfallen. Sobald ein Salon aktiv wächst und den Marketplace nutzt, lohnt ein Vergleich mit Abonnement-Alternativen ohne Provision.

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