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Treatflow Preise 2026: Tarife, Kosten und Alternativen im Vergleich

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Zuletzt aktualisiert: 26. Oktober 2026

Treatflow Preise beginnen bei 39 € pro Monat zzgl. MwSt. für den Tarif Basic. Der Tarif Booking mit Terminkalender, Online-Buchung und Erinnerungen kostet 59 € pro Monat. Wer in Deutschland oder Österreich bar kassiert, bucht die Kasse für 39 € pro Monat und einmalig 149 € dazu.

Bei jährlicher Zahlung sparen Sie 10 %, Basic kostet dann 35 € pro Monat. Beide Tarife lassen sich 14 Tage ohne Kreditkarte testen, sind monatlich kündbar und kommen ohne Provision pro Buchung aus. Welcher Tarif passt, entscheidet vor allem eine Frage: Brauchen Sie Online-Terminbuchung oder nur digitale Dokumentation?

Das Wichtigste in Kürze

Das Wichtigste in Kürze

Treatflow veröffentlicht seine Preise: Basic kostet 39 € und Booking 59 € pro Monat, jeweils zzgl. MwSt.

Basic enthält Kundenverwaltung, digitale Anamnese mit Unterschrift, Behandlungsdokumentation und NiSV-Dokumentation, aber keine Terminplanung.

Terminkalender, Online-Buchung ohne Provision und WhatsApp-Erinnerungen gibt es erst im Tarif Booking.

Die Kasse ist ein Add-on zu Booking und kostet 39 € pro Monat plus 149 € einmalig für die TSE- oder RKSV-Einrichtung.

Pabau, die Software für ästhetische Medizin, die wir entwickeln, passt zu Studios mit Injektionsbehandlungen, Verordnungsdokumentation oder mehreren Standorten.

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Treatflow Preise im Überblick: Was kostet die Software?

Treatflow bietet zwei Tarife und ein optionales Kassen-Add-on an. Alle Beträge sind Nettopreise und stammen von der Preisseite auf treatflow.io, aktualisiert am 7. September 2026.

PaketFür wenKernfunktionenMonatlichJährlich
BasicStudios ohne Online-TerminbuchungKundenverwaltung, Formulare mit digitaler Unterschrift, Behandlungsdokumentation, NiSV-Dokumentation39 €/Monat35 €/Monat
BookingStudios mit Terminkalender und Online-BuchungAlles aus Basic plus Terminkalender, Online-Buchung, Warteliste, Erinnerungen und Integrationen59 €/Monat10 % Rabatt, kein Betrag ausgewiesen
Kasse (Add-on zu Booking)Studios mit Barzahlung in Deutschland und ÖsterreichTSE- und RKSV-konforme Kasse, Gutscheine, Tagesabschluss, Steuerberater-Export39 €/Monat plus 149 € einmalig35 €/Monat plus 149 € einmalig

Hinweis: Treatflow wirbt mit „Keine Setup-Gebühren“. Für Basic und Booking trifft das zu, die Einrichtungsgebühr von 149 € fällt nur beim Kassen-Add-on an.

Treatflow Tarife im Detail: Basic, Booking und Kasse

Der Unterschied zwischen den beiden Tarifen liegt fast vollständig im Kalender. Basic deckt die Dokumentation ab, Booking ergänzt die gesamte Terminverwaltung.

Basic: 39 € pro Monat

Treatflow beschreibt Basic als Paket für digitale Anamnesen, Formulare und Behandlungsdokumentation, ausdrücklich ohne Terminplanung. Enthalten sind folgende Funktionen:

  • Kundenverwaltung
  • Formulare mit digitaler Unterschrift für Anamnese und Einwilligungen
  • Behandlungsdokumentation inklusive Sprachnotiz
  • Vorher-Nachher-Fotos
  • Team-Notizen und Aufgaben
  • Shop und Produkte
  • Statistiken
  • Mitarbeiter und Rollen
  • NiSV-Dokumentation
  • E-Mail-Support

Basic eignet sich für Studios, die Termine bereits anders verwalten und vor allem Papierbögen ablösen wollen. Die NiSV-Dokumentation ist für Studios wichtig, die in Deutschland Laser-, IPL- oder andere Anwendungen nichtionisierender Strahlung anbieten.

Booking: 59 € pro Monat

Booking enthält alles aus Basic und ergänzt die komplette Terminverwaltung:

  • Terminkalender mit Mitarbeiter- und Raumspalten
  • Online-Buchung ohne Provision
  • Warteliste
  • WhatsApp- und E-Mail-Erinnerungen
  • Kunden-Workflows
  • Rabattcodes
  • Mehrsprachige Buchungsseite
  • Integrationen mit Lexware, Google Kalender, Zapier und SumUp
  • Priority-Support per E-Mail und Chat

Laut Treatflow berichten Studios mit dem Booking-Plan von bis zu 80 % weniger No-Shows. Diese Zahl ist eine Herstellerangabe und keine unabhängige Messung.

Kasse-Add-on: 39 € pro Monat plus 149 € einmalig

Die Kasse lässt sich nur zum Tarif Booking hinzubuchen. Sie kassiert direkt aus dem Termin und signiert jeden Verkauf in Deutschland über eine zertifizierte TSE, in Österreich nach RKSV. Dazu kommen Gutscheine, Tagesabschluss und ein Export für die Steuerberatung. Transaktionsgebühren oder Provisionen pro Verkauf fallen laut Treatflow nicht an.

Treatflow Kosten pro Monat: Monatlich vs. jährlich zahlen

Bei jährlicher Zahlung sparen Sie laut Treatflow 10 %. Als Betrag nennt die Preisseite das nur für Basic und die Kasse mit jeweils 35 € pro Monat.

AbrechnungVorteileZu beachten
MonatlichKeine Mindestvertragslaufzeit, kündbar zum Ende des AbrechnungszeitraumsVoller Listenpreis
Jährlich10 % günstiger, Basic 35 € statt 39 € pro MonatFür Booking nennt Treatflow keinen Jahrespreis

Was ein Studio im ersten Jahr zahlt

Die folgende Rechnung zeigt die Nettokosten der ersten zwölf Monate auf Basis der Listenpreise:

AusstattungRechnungKosten im ersten Jahr (netto)
Basic, monatlich12 × 39 €468 €
Basic, jährlich12 × 35 €420 €
Booking, monatlich12 × 59 €708 €
Booking und Kasse, monatlich12 × 98 € plus 149 € Einrichtung1.325 €

Mit der Kasse steigen die laufenden Kosten von 59 € auf 98 € pro Monat. Wer später Online-Buchungen anbieten will, plant den Aufpreis von 20 € pro Monat für Booking am besten gleich mit ein. Die Grafik zeigt, wie sich die 1.325 € im ersten Jahr zusammensetzen.

Balkendiagramm der Treatflow Nettokosten im ersten Jahr: Basic jährlich 420 €, Basic monatlich 468 €, Booking monatlich 708 €, Booking und Kasse 1.325 € (708 € Booking, 468 € Kasse, 149 € Einrichtung)
Die Kasse samt Einrichtung macht fast die Hälfte der Kosten im ersten Jahr aus. Alle Beträge stammen von der Preisseite von Treatflow, Stand 7. September 2026.

Gibt es eine kostenlose Testversion von Treatflow?

Ja, Treatflow lässt sich 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte. Den Datenumzug aus Ihrer bisherigen Software übernimmt Treatflow laut Preisseite kostenlos. Ein dauerhaft kostenloses Paket gibt es nicht.

Auch Fresha ist keine Gratis-Alternative mehr. Fresha berechnet inzwischen ein Monatsabo, im Team-Tarif pro buchbarem Teammitglied. Für Neukunden, die über den Fresha-Marktplatz buchen, kommt eine einmalige Gebühr hinzu.

Für wen lohnen sich die Treatflow Preise?

Welcher Tarif sich lohnt, hängt von Ihrem Terminbetrieb und Ihrem Leistungsangebot ab.

  • Studio ohne Online-Buchung: Basic reicht, wenn Sie Anamnese, Einwilligungen und Behandlungsdokumentation digitalisieren wollen. Ihre Termine verwalten Sie dann weiterhin außerhalb von Treatflow.
  • Kosmetikstudio mit Team: Booking bündelt Kalender mit Mitarbeiter- und Raumspalten, Online-Buchung und Erinnerungen. Für Studios mit vollem Terminbuch ist das der passende Tarif.
  • Studio mit Barzahlung in Deutschland oder Österreich: Booking plus Kasse deckt TSE- und RKSV-Pflichten ab. Ein separates Kassensystem brauchen Sie dann nicht.
  • Ästhetisch-medizinische Praxis oder Filialbetrieb: Eine Mehrstandort-Verwaltung ist auf der Preisseite nicht ausgewiesen. Prüfen Sie vor dem Kauf, ob Injektionsprotokolle, Rezepte und standortübergreifende Berichte abgedeckt sind.

Treatflow ist eine günstige Wahl für Kosmetikstudios im DACH-Raum, die Dokumentation und Buchung digitalisieren wollen. Je medizinischer Ihr Leistungsangebot wird, desto genauer sollten Sie den Funktionsumfang prüfen.

Treatflow und DSGVO: Was Studios prüfen sollten

Treatflow speichert Daten nach eigenen Angaben auf EU-Servern in Frankfurt, mit SSL-Verschlüsselung und täglichen Backups. Das ist eine gute Grundlage für DSGVO-konforme Datenspeicherung. Die Verantwortung für die Daten Ihrer Kundinnen und Kunden bleibt trotzdem bei Ihnen als Studioinhaberin oder Studioinhaber.

Profi-Tipp

Prüfen Sie vor dem Kauf, ob Treatflow Ihnen einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gemäß DSGVO bereitstellt. Für jede Software, die Kundendaten in der Cloud speichert, ist dieser Vertrag in Deutschland und Österreich Pflicht.

Treatflow im Vergleich: Preise anderer Kosmetik-Software

Um die Treatflow Preise richtig einzuordnen, hilft ein Blick auf andere Anbieter im DACH-Markt. Lesen Sie dazu auch unseren Preisvergleich Treatflow vs. Patientify.

SoftwareZielgruppePreismodellBesonderheit
TreatflowKosmetikstudios im DACH-RaumBasic 39 €, Booking 59 € pro Monat zzgl. MwSt.NiSV-Dokumentation, Kasse für Deutschland und Österreich
PatientifyPrivatärzte und Heilberufe, DeutschlandStarter 39 €, Pro 79 € pro Monat zzgl. MwSt., jeder weitere Behandler im Pro 39 €, 14 Tage TestStärker im medizinischen Bereich
PabauKliniken, Med Spas, ästhetische MedizinNach Standorten und Nutzerzahl, alle Funktionen in jedem AboMedizinische Dokumentation, mehrere Standorte
FreshaSalons und Beauty, internationalMonatsabo, im Team-Tarif pro buchbarem TeammitgliedEigener Buchungsmarktplatz mit Gebühr für Neukunden

Detaillierte Informationen zu den Patientify Preise und Tarife finden Sie in unserem separaten Vergleichsartikel. Für Studios, die auch AesthOS Preise für Kosmetikstudios prüfen möchten, lohnt sich ebenfalls ein Blick auf unsere Analyse.

Treatflow und Fresha setzen auf einfache Bedienung, Patientify richtet sich an Privatärzte und Heilberufe. Pabau ist als Software für Medical Spas auf medizinische Ästhetik und klinische Dokumentation ausgerichtet. Einen weiteren Vergleichspunkt für einfachere Studiotools liefern die Beautinda Kosten im Überblick.

Pabau als Treatflow Alternative für ästhetisch-medizinische Studios

Treatflow deckt Dokumentation, Formulare und Buchung für Kosmetikstudios solide ab. Wer Injektionen, verschreibungspflichtige Wirkstoffe oder mehrere Standorte verwaltet, braucht mehr medizinische Tiefe. Hier setzt Pabau an, eine Software für ästhetische Medizin für Studios und Kliniken.

Pabau führt Patientenakte, Einwilligungen, Injektionsprotokolle und Behandlungsnotizen in einem System. Kalender, Online-Buchung, Zahlungen und Marketing hängen an derselben Akte. So bleibt jede Behandlung mit Einwilligung, Notizen und Fotos an einer Stelle nachvollziehbar.

  • Medizinische Dokumentation: Patientenakten mit Behandlungsprotokollen und Injektionsdokumentation
  • Verschreibungen: Verordnungen für verschreibungspflichtige Wirkstoffe in der Patientenakte dokumentieren
  • Mehrere Standorte: Von einem Standort auf mehrere Filialen wachsen, ohne die Software zu wechseln
  • Preismodell: Der Preis richtet sich nach Standorten und Nutzerzahl, und jedes Abo enthält alle Funktionen

Statt eines Testzugangs begleitet Sie ein strukturiertes Onboarding mit Datenumzug und einer festen Ansprechperson. Für eine Solo-Kosmetikerin ohne medizinische Leistungen bleibt Treatflow Basic die günstigere Wahl. Pabau lohnt sich, sobald Ihr Studio ästhetisch-medizinische Leistungen anbietet, ein Team koordiniert oder einen zweiten Standort plant.

Medizinische Tiefe für wachsende Studios

Pabau verbindet Patientenakte, Einwilligungen, Injektionsprotokolle und Terminbuchung in einem System, und jedes Abo enthält jede Funktion. In der Demo erfahren Sie, was Pabau für Ihre Standorte kostet.

Pabau Software für ästhetische Medizin

Fazit

Treatflow veröffentlicht seine Preise vollständig, und das macht eine belastbare Kalkulation leicht. Die wichtigste Entscheidung fällt beim Kalender: Ohne Online-Buchung reicht Basic, mit Online-Buchung brauchen Sie Booking.

Rechnen Sie Ihr erstes Jahr mit allen Bausteinen durch, inklusive Kasse und Einrichtungsgebühr. Bieten Sie ästhetisch-medizinische Leistungen an oder planen Sie einen zweiten Standort, vergleichen Sie zusätzlich die medizinische Tiefe. Wenn Sie sehen möchten, wie Pabau Ihre Behandlungen und Standorte abbildet, buchen Sie eine Demo.

Weiterführende Lektüre

Weiterführende Lektüre

Suchen Sie einen direkten Softwarevergleich? Treatflow vs Patientify: Preise, Funktionen und Zielgruppen 2026 zeigt, wie sich Treatflow und Patientify in Preis, Funktionen und Zielgruppe unterscheiden.

Welche Alternativen gibt es zu DACH-Salontools? Alternativen zu studiolution gibt einen Überblick über sechs Lösungen, die studiolution als Buchungstool ersetzen können.

Welche Software eignet sich für ästhetische Medizin? Software für ästhetische Medizin: Die 7 besten Lösungen 2026 bewertet die führenden Plattformen für medizinisch-ästhetische Praxen.

Was kostet Fresha inzwischen? Fresha Kosten schlüsselt das Monatsabo und die Gebühr für Neukunden über den Marktplatz auf.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet Treatflow pro Monat?

Treatflow kostet 39 € pro Monat im Tarif Basic und 59 € pro Monat im Tarif Booking, jeweils zzgl. MwSt. Bei jährlicher Zahlung sparen Sie 10 %, Basic kostet dann 35 € pro Monat.

Welche Pakete bietet Treatflow an?

Treatflow bietet die Tarife Basic und Booking sowie die Kasse als Add-on zu Booking an. Basic deckt Kundenverwaltung, Formulare und Dokumentation ab. Booking ergänzt Terminkalender, Online-Buchung und Erinnerungen.

Ist die Terminbuchung im Basic-Tarif enthalten?

Nein, Basic enthält keine Terminplanung. Terminkalender, Online-Buchung ohne Provision, Warteliste und Erinnerungen per WhatsApp oder E-Mail gibt es erst im Tarif Booking für 59 € pro Monat.

Was kostet die Treatflow Kasse?

Die Kasse kostet 39 € pro Monat zzgl. MwSt., bei jährlicher Zahlung 35 € pro Monat. Einmalig kommen 149 € für die TSE- oder RKSV-Einrichtung hinzu. Sie setzt den Tarif Booking voraus.

Gibt es eine kostenlose Testversion von Treatflow?

Ja, beide Tarife lassen sich 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte. Treatflow übernimmt den Datenumzug kostenlos, und monatliche Abos sind ohne Mindestvertragslaufzeit kündbar.

Welche Treatflow-Alternative gibt es für ästhetisch-medizinische Studios?

Pabau eignet sich für Studios und Kliniken, die Injektionsprotokolle, Verordnungsdokumentation und mehrere Standorte in einem System führen. Der Preis richtet sich nach Standorten und Nutzerzahl, und jedes Abo enthält alle Funktionen.

Ist Treatflow DSGVO-konform?

Treatflow speichert Daten nach eigenen Angaben auf EU-Servern in Frankfurt, mit SSL und täglichen Backups. Schließen Sie trotzdem einen Auftragsverarbeitungsvertrag ab, denn die DSGVO verlangt ihn für jede Cloud-Software mit Kundendaten.

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Maja Popovska
Redaktion

Maja is a Senior Content Writer at Pabau, where she covers everything from practice management and compliance to medical aesthetics and patient experience. Off the clock: binging true crime docuseries, baking and dreaming about travel.
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