AesthOS Preise beginnen bei 349 EUR pro Monat für die On-Premise-Variante und bei 499 EUR für die Deutsche Cloud, jeweils inklusive drei Ärzten. Jeder weitere Arzt kostet 99 EUR (On-Premise) oder 119 EUR (Cloud) im Monat, dazu kommt ein einmaliges Setup von 2.900 EUR. Alle Preise sind netto zuzüglich MwSt., alle Module sind enthalten und der Vertrag ist monatlich kündbar.
Dieser Leitfaden rechnet die veröffentlichte Preisliste für typische Praxisgrößen durch. Er zeigt, was im Grundpreis steckt, welche Positionen den Monatsbetrag erhöhen und wie sich das Modell von Pabau unterscheidet, einer Praxismanagement-Software für ästhetische Kliniken.
Das Wichtigste in Kürze
AesthOS veröffentlicht seine Preise: 499 EUR pro Monat in der Deutschen Cloud und 349 EUR On-Premise, jeweils netto und inklusive drei Ärzten.
Jeder weitere Arzt kostet 119 EUR (Cloud) oder 99 EUR (On-Premise) pro Monat, das persönliche Setup einmalig 2.900 EUR zuzüglich MwSt.
Mehrkosten entstehen durch Ärzte über drei, Cloud-Speicher über 200 GB und das optionale Managed Backup für On-Premise.
Eine Cloud-Praxis mit fünf Ärzten zahlt 737 EUR netto pro Monat und im ersten Jahr inklusive Setup 11.744 EUR netto.
Pabau-Tarife kosten umgerechnet ab rund 93 EUR pro Monat und Standort, den verbindlichen Preis für Deutschland nennt Pabau im Angebot.
AesthOS Preise 2026: Was Praxen wirklich zahlen
AesthOS listet alle Tarife offen auf der eigenen Preisseite. Beide Varianten enthalten dieselbe Software mit allen Modulen, der Unterschied liegt im Hosting. Die Tabelle fasst die Konditionen zusammen (Stand Oktober 2026, alle Preise netto zzgl. MwSt.).
Wichtig: Ein zusätzlicher Standort steht nicht in der Preisliste. Jeder Standort läuft bei AesthOS als eigener Mandant und wird individuell angeboten.
AesthOS Preismodelle: Wie die Lizenzstruktur funktioniert
AesthOS rechnet nicht nach Paketstufen ab, sondern nach Hosting-Modell und Anzahl der Ärzte. Beide Varianten enthalten DATEV-Export, IRegG-Meldung, automatische Updates, Support per E-Mail und Telefon sowie unbegrenzt viele Patienten.
- Deutsche Cloud für 499 EUR pro Monat: AesthOS übernimmt Server, Monitoring, Wartung und tägliche Backups. Die Variante richtet sich an Kliniken ohne eigene IT.
- On-Premise für 349 EUR pro Monat: Die Software läuft auf einem eigenen Server. Hardware, Infrastruktur und Backups stellen Sie selbst oder über einen IT-Dienstleister.
- Ärzte als Preistreiber: Der Grundpreis deckt drei Ärzte ab. Ab dem vierten Arzt steigt der Monatspreis um 119 EUR (Cloud) oder 99 EUR (On-Premise) je Arzt.
Der Abstand von 150 EUR im Grundpreis bezahlt die Infrastruktur, die AesthOS in der Cloud übernimmt. Mit Managed Backup kostet On-Premise 438 EUR, der Abstand zur Cloud schrumpft dann auf 61 EUR pro Monat. Serverhardware und IT-Betreuung sind darin noch nicht enthalten. Lesen Sie dazu auch unseren Vergleich AesthOS im direkten Vergleich mit Patientify.
Was im AesthOS Preis enthalten ist und was extra kostet
AesthOS wirbt mit dem Satz „Keine versteckten Kosten“, und die Preisseite weist tatsächlich jede Zusatzposition aus. Trotzdem liegt der Monatsbetrag vieler Praxen über dem Grundpreis. Die Differenz entsteht durch offen genannte Positionen, die beim ersten Lesen leicht untergehen.
- Persönliches Setup: Einmalig 2.900 EUR zuzüglich MwSt. Enthalten sind die Konfiguration aller Module, die Datenmigration, Schulungen nach Rolle und die Begleitung am ersten Praxistag.
- Weitere Ärzte: Ab dem vierten Arzt kommen 119 EUR (Cloud) oder 99 EUR (On-Premise) pro Monat hinzu.
- Bildspeicher: In der Cloud sind 200 GB enthalten. Je weitere 100 GB kosten 6,90 EUR pro Monat, was bei umfangreicher Vorher-Nachher-Fotodokumentation relevant wird.
- Backups bei On-Premise: Die Datensicherung liegt bei der Klinik. Das optionale Managed Backup kostet 89 EUR pro Monat.
- Eigene Infrastruktur: On-Premise setzt einen Server mit Linux, 16 GB RAM und SSD voraus. Hardware und IT-Betreuung erscheinen nicht auf der AesthOS-Rechnung, kosten die Praxis aber trotzdem Geld.
- Mehrwertsteuer: Alle Preise sind netto. Mit 19 Prozent MwSt. liegt der Cloud-Grundpreis brutto bei 593,81 EUR pro Monat.
- Zusätzliche Standorte: Jeder Standort ist ein eigener Mandant und wird individuell angeboten.
Ohne Aufpreis enthalten sind alle Module, automatische Updates samt regulatorischer Anpassungen sowie Support per E-Mail und Telefon. Eine Mindestlaufzeit gibt es nicht, und Ihre Daten lassen sich laut AesthOS jederzeit exportieren.
Profi-Tipp
Rechnen Sie die Gesamtkosten über 24 Monate und nicht nur den Monatspreis. Bei AesthOS gehören dazu das Setup, jeder Arzt über drei, zusätzlicher Speicher und bei On-Premise Ihre eigene Server- und Backup-Infrastruktur.
AesthOS Preisvergleich: AesthOS und Pabau im Überblick
AesthOS und Pabau folgen unterschiedlichen Preislogiken. AesthOS veröffentlicht eine feste Euro-Preisliste nach Ärzten und Hosting-Modell. Pabau rechnet nach Nutzern pro Standort ab und veröffentlicht seine Tarifpreise in US-Dollar, umgerechnet ab rund 93 EUR pro Monat. Einen breiteren Marktüberblick bietet unser Artikel Praxissoftware im Überblick.
Vergleichen Sie beide Modelle über dieselbe Laufzeit und mit Ihrer tatsächlichen Teamgröße. Setup, Nutzerzahl und Standorte entscheiden stärker über die Gesamtkosten als der Einstiegspreis.
GOÄ-Modul und TI-Anbindung zählen vor allem für Praxen, die selbst nach GOÄ liquidieren oder Implantate über die TI melden. Praxen, die GOÄ-Rechnungen über eine Abrechnungsstelle oder ein separates Abrechnungsprogramm stellen, können Pabau für Termine, Dokumentation, Marketing und Zahlungen in einem System nutzen. Jeder Tarif enthält jede Funktion sowie über 30 Integrationen und eine offene API.
Pabau Preise: Kerntarife, Add-ons und Credits
Die Kerntarife von Pabau richten sich nach der Zahl der Nutzer. Die Preise gelten pro Monat und Standort, zuzüglich MwSt.
Hinweis: Pabau veröffentlicht seine Tarifpreise in US-Dollar. Die Euro-Beträge sind umgerechnet (EZB-Referenzkurs vom 15.10.2026: 1 EUR = 1,1208 USD) und gerundet. Den verbindlichen Preis für Deutschland nennt Pabau im Angebot.
Für die optionalen Add-ons veröffentlicht Pabau Euro-Preise, jeweils zuzüglich MwSt. Marketing Plus, Care Plus und Insights Plus richten sich nach dem Kerntarif, Engage Plus gilt pro Standort.
- Pabau Credits: SMS werden nach Zielland abgerechnet, ab 1 Credit pro Segment. Workflow-Aktionen kosten 0,5 Credits pro Aktion, KI-Funktionen meist 5 Credits pro Nutzung. E-Mails sind kostenlos.
- Credit-Preis: Credits werden vorab im Kundenkonto gekauft. Den Preis je Paketgröße veröffentlicht Pabau nicht.
- Einrichtung, Schulung und Datenmigration: Preis auf Anfrage, Pabau nennt die Gebühren im Angebot.
- Laufzeit: Das Monatsabo läuft mit 30 Tagen Kündigungsfrist. Wer 12, 24 oder 36 Monate vorauszahlt, spart 10, 15 oder 20 Prozent.
Eine verbindliche Rechnung für das erste Jahr ist für Pabau erst mit dem Angebot möglich, weil Einrichtungsgebühren und Credit-Preise nicht veröffentlicht sind. Fragen Sie in der Demo nach Tarif, Einrichtung und erwartetem Credit-Verbrauch, und vergleichen Sie beide Anbieter dann über 24 Monate.
Für welche Praxisgrößen lohnen sich AesthOS Preise wirklich?
Weil drei Ärzte im Grundpreis stecken, hängt der Preis pro Arzt stark von der Teamgröße ab. Die folgenden Rechnungen nutzen ausschließlich die veröffentlichten Nettopreise von AesthOS, das erste Jahr enthält das Setup von 2.900 EUR.
Die On-Premise-Werte enthalten weder Managed Backup noch Server und IT-Betreuung. Die Grafik zeigt, wie schnell der Monatspreis ab dem vierten Arzt in beiden Varianten wächst.

Einzelpraxen und Einsteiger
Eine Einzelpraxis zahlt denselben Grundpreis wie ein Team mit drei Ärzten. Auf einen Behandler gerechnet sind 499 EUR in der Cloud der höchste Preis pro Kopf in der gesamten Preisliste. Wer allein arbeitet, sollte deshalb prüfen, ob ein Tarif für Einzelbehandler besser passt.
Wachsende Praxen mit 2 bis 5 Behandlern
Bei drei Ärzten nutzt eine Praxis den Grundpreis voll aus und zahlt in der Cloud rund 166 EUR pro Arzt und Monat. Bei fünf Ärzten steigt der Cloud-Preis auf 737 EUR und der On-Premise-Preis auf 547 EUR pro Monat. Mit Managed Backup liegt On-Premise dann bei 636 EUR.
Mehrstandort-Kliniken
Für mehrere Standorte nennt AesthOS keinen Listenpreis, denn jeder Standort läuft als eigener Mandant mit eigener Konfiguration. Hier ist ein individuelles Angebot nötig. Auch bei Pabau erhalten Mehrstandortbetriebe ein Angebot, das sich nach Nutzern und Standorten richtet.
ROI-Kalkulation: Wann amortisieren sich AesthOS Preise?
Software-Kosten sind nur eine Seite der Rechnung. Der ROI entscheidet darüber, ob eine Praxissoftware eine Investition oder ein laufender Kostenfaktor ist. Folgende Felder zeigen, wo ästhetische Praxen realistisch Effizienzgewinne erzielen.
- No-Show-Reduktion: Automatische SMS- und E-Mail-Erinnerungen können Terminausfälle senken. Bei einem durchschnittlichen Behandlungswert von 150 EUR und zehn vermiedenen No-Shows pro Monat ergibt das 1.500 EUR zusätzlichen Monatsumsatz.
- Reduzierter Verwaltungsaufwand: Digitale Einwilligungsformulare, automatisierte Nachsorge-E-Mails und integriertes Terminmanagement sparen Praxisteams spürbar Verwaltungsarbeit.
- Recall-Automatisierung: Regelmäßige Behandlungen wie Botox oder Filler-Auffrischungen können automatisiert angestoßen werden. Eine Recall-Quote von 20 Prozent bei 100 aktiven Patientinnen und Patienten bedeutet 20 zusätzliche Buchungen pro Quartal ohne Mehraufwand.
- Patientenbindung durch digitale Dokumentation: Professionelle Vorher-Nachher-Dokumentation und strukturierte Behandlungsverläufe erhöhen das Vertrauen und die Weiterempfehlungsrate.
Für diese Effekte braucht AesthOS keine Zusatzmodule. Recall-Automatisierung (Modul Takt), Online-Buchung und Kartenzahlung über SumUp sind enthaltene Module. Bei Pabau gehören Online-Buchung, automatisierte Recalls und Zahlungen ebenfalls zu jedem Tarif, SMS-Erinnerungen verbrauchen Credits.
Eine realistische Faustregel: Praxissoftware amortisiert sich, wenn sie monatlich mindestens das Doppelte ihrer Kosten an Effizienzgewinn oder Zusatzumsatz bringt. Beim Cloud-Grundpreis von 499 EUR bedeutet das einen Mehrwert von mindestens 998 EUR pro Monat. Das einmalige Setup von 2.900 EUR gehört ebenfalls in diese Rechnung.
AesthOS Preise und DSGVO: Was Praxen beim Datenschutz beachten müssen
In Deutschland unterliegt jede Praxissoftware, die Patientendaten verarbeitet, der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Das betrifft Hosting-Standort, Verschlüsselung, Einwilligungsverwaltung und Löschkonzepte. Für Praxen in der ästhetischen Medizin, die besonders sensible Körper- und Behandlungsdaten speichern, ist DSGVO-Konformität kein optionales Feature, sondern rechtliche Pflicht.
AesthOS bezeichnet beide Varianten nach eigenen Angaben als DSGVO-ready. Regulatorische Anpassungen, etwa für DSGVO und IRegG, sind laut Preisseite in den automatischen Updates enthalten. Bei On-Premise liegen Datensicherung und Serverschutz bei der Klinik. Die Datensicherung kann sie für 89 EUR pro Monat als Managed Backup buchen. Stellen Sie im Demo-Termin beiden Anbietern dieselben Fragen.
- Wer ist für Verschlüsselung, Zugriffsschutz und Backups verantwortlich?
- Ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) im Standardvertrag enthalten?
- Wie werden Einwilligungserklärungen dokumentiert und archiviert?
- Welche Löschfristen und Exportmöglichkeiten bestehen für Patientendaten?
Eine klare Antwort auf diese Fragen ist ein verlässlicher Indikator für die DSGVO-Reife eines Anbieters, unabhängig vom Preis. Praxen, die eine Klinik-Software für ästhetische Praxen evaluieren, sollten DSGVO-Fragen immer vor Vertragsabschluss klären.
Pabau als AesthOS Alternative: Preisvergleich und Funktionsumfang
Pabau ist eine Praxismanagement-Software für ästhetische Kliniken, Med Spas und Gruppen mit mehreren Standorten. Der Preis richtet sich nach der Anzahl der Nutzer und gilt pro Standort. Der Solo-Tarif für einen Nutzer kostet umgerechnet rund 93 EUR pro Monat. Den verbindlichen Preis für Deutschland nennt Pabau im Angebot.
Jeder Tarif enthält jede Funktion, ohne Feature-Gating. Terminverwaltung, digitale Formulare, Vorher-Nachher-Fotos, Recall-Automatisierung und Online-Terminbuchung gehören zum Standard. Plus-Erweiterungen wie Marketing oder Care und Credits für SMS kommen nur bei Bedarf hinzu.
Statt einer kostenlosen Testphase setzt Pabau auf strukturiertes Onboarding. Ein persönlicher Client Coordinator begleitet die Datenmigration, und das Pabau Portal dokumentiert jeden Einrichtungsschritt. So startet Ihr Team mit einem sauber eingerichteten System statt mit Ausprobieren.

Weitere Lösungen für den DACH-Markt vergleicht unser Überblick über Software für ästhetische Medizin. Für Praxen, die speziell nach Alternativen zu klinikspezifischen Systemen suchen, lohnt sich auch ein Blick auf die Alternativen zu klinikspezifischer Software im direkten Vergleich.
Alle Funktionen in jedem Pabau-Tarif
Pabau bündelt Terminverwaltung, digitale Dokumentation und automatisierte Recalls in einem System, und jeder Tarif enthält jede Funktion. In der Demo erfahren Sie, was Pabau für Ihre Praxisgröße kostet.

Fazit
AesthOS veröffentlicht seine Preise vollständig, und das macht eine belastbare Kalkulation möglich. Über die Gesamtkosten entscheiden aber die Zahl der Ärzte, das Hosting-Modell und das Setup von 2.900 EUR.
Am teuersten pro Kopf ist das Modell für Einzelpraxen, mit jedem weiteren Arzt sinkt der Preis pro Behandler. Rechnen Sie Ihr eigenes Szenario deshalb über 24 Monate durch, bevor Sie unterschreiben. Wenn Sie wissen möchten, wie Pabau für Ihre Nutzer und Standorte abschneidet, buchen Sie eine Demo.
Weiterführende Lektüre
Welche Praxissoftware passt zu ästhetischen Kliniken im DACH-Markt? Praxissoftware im Überblick vergleicht sieben führende Lösungen für Med Spas, Kliniken und Gesundheitspraxen.
AesthOS oder Patientify: Welches System passt besser? AesthOS vs. Patientify zeigt den direkten Funktions- und Preisvergleich beider Systeme.
Wie sieht eine spezialisierte Software für ästhetische Medizin aus? Software für ästhetische Medizin erklärt die wichtigsten Auswahlkriterien für ästhetische Praxen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist AesthOS und für wen ist die Software geeignet?
AesthOS ist eine Praxissoftware für private ästhetische Praxen und Kliniken, von der plastischen Chirurgie über Dermatologie und Unterspritzungen bis Anti-Aging. Abgerechnet wird in EUR, CHF, GBP oder USD. Das System bündelt Terminverwaltung, Patientendokumentation und Abrechnung und läuft wahlweise als Cloud-Variante oder On-Premise auf einem eigenen Server.
Was kostet AesthOS pro Monat?
AesthOS kostet 499 EUR pro Monat in der Deutschen Cloud und 349 EUR pro Monat On-Premise, jeweils netto und inklusive drei Ärzten. Jeder weitere Arzt kostet 119 EUR (Cloud) oder 99 EUR (On-Premise) pro Monat.
Gibt es versteckte Kosten bei AesthOS?
AesthOS verspricht keine versteckten Kosten und weist alle Zusatzpositionen auf der Preisseite aus. Dazu gehören das einmalige Setup für 2.900 EUR, weitere Ärzte, zusätzlicher Cloud-Speicher und das optionale Managed Backup. Zusätzliche Standorte werden individuell angeboten.
Welche AesthOS Alternativen gibt es für ästhetische Praxen?
Pabau ist eine direkte Alternative zu AesthOS mit vollständigem Funktionsumfang in jedem Tarif und strukturiertem Onboarding für ästhetische Kliniken. Die Pabau-Tarife beginnen umgerechnet bei rund 93 EUR pro Monat und Standort. Den verbindlichen Preis für Deutschland nennt Pabau im Angebot. Fresha eignet sich für einfache Salon-Strukturen, Zenoti für große Wellness-Ketten.
Bietet AesthOS eine kostenlose Testversion an?
Auf der AesthOS-Preisseite ist keine kostenlose Testversion aufgeführt. Stattdessen bietet AesthOS eine kostenlose und unverbindliche Live-Demo von 60 Minuten an. Pabau setzt ebenfalls auf eine strukturierte Demo und begleitetes Onboarding statt einer Testphase.
Was kostet AesthOS im ersten Jahr?
Mit bis zu drei Ärzten kostet AesthOS im ersten Jahr inklusive Setup 8.888 EUR netto in der Cloud und 7.088 EUR netto On-Premise. Bei fünf Ärzten steigen die Werte auf 11.744 EUR und 9.464 EUR. On-Premise kommen eigene Server- und Backup-Kosten hinzu.


