Im Vergleich Epikur vs Patientify entscheidet vor allem eine Frage: ob Ihre Praxis über die Kassenärztliche Vereinigung abrechnet.
Epikur ist die bessere Wahl für Psychotherapeuten und Fachärzte mit Kassenzulassung, weil es KV-Abrechnung und Telematikinfrastruktur abdeckt. Patientify gewinnt bei Privatpraxen ohne Kassenzulassung, etwa in Physiotherapie, Heilpraktik, Psychotherapie oder ästhetischer Medizin, die schlank im Browser arbeiten wollen.
Dieser Vergleich stellt beide Systeme nach Zielgruppe, Funktionen, Preisen und Onboarding gegenüber. Als dritte Option zeigen wir Pabau, die Praxismanagement-Plattform, die wir entwickeln, für ästhetische, Wellness- und international tätige Privatpraxen.
Das Wichtigste in Kürze
Epikur vs Patientify: Epikur eignet sich vor allem für Psychotherapeuten mit GKV-Kassenzulassung, Patientify für Privatpraxen ohne Kassenzulassung.
Epikur unterstützt die KV-Abrechnung und ist für Windows, macOS und Linux verfügbar; Patientify ist vollständig cloudbasiert ohne Desktop-Installation.
Beide Produkte sind für den DACH-Markt entwickelt und laut Anbieter DSGVO-konform. Patientify veröffentlicht seine Preise (ab 39 € pro Monat netto), Epikur bietet auf der Website keine Standardpreise an.
Pabau bietet als cloudbasierte Alternative vollständige Praxisverwaltung für ästhetische, funktionelle und privatärztliche Praxen mit automatisierten Workflows und KI-gestützter Dokumentation.
Epikur vs Patientify: Ein direkter Vergleich für Arzt- und Therapiepraxen
Sowohl Epikur als auch Patientify sind Praxissoftware im DACH-Markt und decken Kernfunktionen wie Terminverwaltung, Patientenakten und Abrechnung ab. Die Unterschiede liegen im Detail. Epikur ist seit Jahren etabliert und tief in die deutsche kassenärztliche Infrastruktur integriert. Patientify dagegen setzt auf ein modernes, cloudnatives Design ohne Desktop-Installation.
Wer zwischen beiden entscheidet, sollte vorab drei Fragen klären. Haben Sie eine GKV-Kassenzulassung und brauchen Sie KV-Abrechnung? Arbeiten Sie lieber browserbasiert oder bevorzugen Sie eine installierte Anwendung? Und wie wichtig ist Ihnen eine mobil zugängliche Patientenakte?
Epikur und Patientify auf einen Blick
Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Unterschiede zwischen Epikur und Patientify auf einen Blick.
Zielgruppen: Für wen eignet sich welche Software?
Die Wahl zwischen Epikur und Patientify hängt maßgeblich von Ihrer Fachrichtung und Ihrem Abrechnungsmodell ab. Beide Produkte bedienen unterschiedliche Segmente des deutschen Gesundheitsmarktes.
Epikur: Ideal für Kassenpraxen und Psychotherapeuten
Epikur richtet sich klar an Praxen mit gesetzlicher Kassenzulassung. Psychotherapeuten, Psychiater und Fachärzte, die über die Kassenärztliche Vereinigung (KV) abrechnen, finden in Epikur eine spezialisierte Lösung.
- Psychotherapeuten und Psychiater mit GKV-Kassenzulassung
- Fachärzte, die die KV-Abrechnung und Telematikinfrastruktur (TI) benötigen
- Praxen, die eine Desktop-Anwendung bevorzugen (Windows, macOS, Linux)
- Praxen, die KI-gestützte Protokollgenerierung für Therapiesitzungen einsetzen möchten
- Teams, die eVerordnung und E-Rezept integrieren müssen
Patientify: Ideal für Privatpraxen ohne Kassenzulassung
Patientify ist laut dem Verzeichnis physio.de ausdrücklich als Physiotherapie-Software gelistet. Laut Anbieter richtet es sich außerdem an Privatärzte, Psychotherapie und ästhetische Medizin ohne Kassenzulassung.
- Physiotherapeuten und Ergotherapeuten in der Privatpraxis
- Heilpraktiker und Naturheilkundler ohne KV-Kassenzulassung
- Privatärzte, Psychotherapie und ästhetische Medizin ohne Kassenzulassung
- Kleine Praxen, die eine einfache, cloudbasierte Lösung ohne Installation bevorzugen
- Praxisinhaber, die von überall per Browser auf die Patientenakte zugreifen möchten
- Praxen in Österreich und der Schweiz (DACH-weite Nutzung bestätigt)
Funktionen im Vergleich
Beide Systeme decken die Kernbereiche der Praxisverwaltung ab, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte. Die folgende Tabelle gibt einen strukturierten Überblick.
Abrechnung und KV-Anbindung
Die KV-Abrechnung ist das entscheidende Kriterium für Praxen mit GKV-Kassenzulassung. Epikur unterstützt nach eigenen Angaben die vollständige kassenärztliche Abrechnung, einschließlich der Anbindung an die KV-Schnittstellen und der Anforderungen der Telematikinfrastruktur. Damit kommt Epikur für Kassenpraxen infrage, die ohne externe Abrechnungsstelle arbeiten wollen.
Patientify richtet sich dagegen an Praxen, die ausschließlich privat oder mit Selbstzahlern abrechnen. Eine vollständige GKV-Anbindung ist für dieses Produkt nach aktuellen Informationen nicht vorgesehen. Für Praxen, die primär Privatpatienten behandeln, ist das in der Regel kein Nachteil.
Cloud-Architektur und Systemzugang
Patientify ist vollständig cloudnativ: keine Installation, keine lokalen Daten, kein Serverraum in der Praxis. Der Zugriff erfolgt ausschließlich über den Browser, was besonders für mobile Nutzung oder mehrere Arbeitsplätze praktisch ist.
Epikur bietet neben einer Desktop-Anwendung für Windows, macOS und Linux auch eine Online-Version an. Praxen mit TI-Konnektor sind mit der Desktop-Version besser aufgestellt, da TI-Konnektoren oft physisch mit der Praxis-Hardware verbunden sind. Eine rein cloudbasierte Lösung kann hier technische Einschränkungen haben.
Datenschutz und DSGVO-Konformität
DSGVO-Konformität ist für jede Praxissoftware in Deutschland eine rechtliche Voraussetzung. Beide Anbieter geben an, DSGVO-konform zu arbeiten. Die technische Konformität allein genügt jedoch nicht, und vor dem Vertrag sollten Sie vier Punkte prüfen.
- Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV): Prüfen Sie, ob der Anbieter einen AVV nach Art. 28 DSGVO bereitstellt. Dies ist gesetzlich verpflichtend, wenn personenbezogene Patientendaten verarbeitet werden.
- Serverstandort: Achten Sie auf die Speicherung innerhalb der EU. Cloudbasierte Systeme wie Patientify sollten den Serverstandort transparent kommunizieren.
- Zugriffsprotokolle: Ein Audit-Trail, der Datenzugriffe dokumentiert, ist bei einer Prüfung durch Datenschutzbehörden relevant.
- Verschlüsselung: Datenverschlüsselung bei Übertragung (TLS) und im Ruhezustand (AES) sollte Standard sein und vom Anbieter schriftlich bestätigt werden.
Die gematik, Deutschlands nationale Agentur für digitale Gesundheitsinfrastruktur, definiert die technischen Standards für die Telematikinfrastruktur und die elektronische Patientenakte (ePA). Laut gematik sind Praxen mit GKV-Kassenzulassung verpflichtet, an die TI angebunden zu sein. Epikur unterstützt diese Anforderung. Für Patientify ist eine TI-Anbindung nach aktuellem Stand nicht öffentlich dokumentiert, was für Kassenpraxen ein Ausschlusskriterium ist.
Preise und Lizenzmodelle
Patientify veröffentlicht seine Tarife (Starter 39 €, Pro 79 € pro Monat netto zzgl. USt.). Epikur nennt auf seiner Website keine Standardpreise, sondern Preise nach Paket und Anfrage. Die Details finden Sie in unseren Übersichten zu den Epikur Kosten und den Patientify Preisen.
Pabau skaliert den Preis nach Nutzerzahl und Standort, und jeder Tarif enthält alle Funktionen. Die genauen Preise erhalten Sie in der Demo.
Bewertungen und Nutzererfahrungen
Epikur verfügt über eine nachweisbare Nutzerbasis auf der deutschen Bewertungsplattform OMR Reviews. Dort berichten Nutzer vor allem über die Stärken der KV-Abrechnung und die Ausrichtung auf Psychotherapiepraxen. Kritikpunkte betreffen vereinzelt die Bedienoberfläche und den Einarbeitungsaufwand, was bei komplexen Abrechnungssystemen nicht ungewöhnlich ist.
Patientify ist auf Trustpilot Österreich mit Nutzerbewertungen vertreten. Nutzer heben die einfache Bedienung und den schnellen Einstieg ohne technisches Vorwissen hervor. Kritik richtet sich gelegentlich an den Funktionsumfang im Vergleich zu etablierteren Systemen.
Was Nutzer an Epikur schätzen
- Tiefe Integration in die KV-Abrechnungsstruktur
- Spezialisierte Workflows für Psychotherapiesitzungen
- KI-gestützte Protokollgenerierung (laut Anbieter-Kommunikation)
- Langjährige Praxiserprobung im deutschen Gesundheitsmarkt
Was Nutzer an Patientify schätzen
- Einfache Einrichtung ohne IT-Kenntnisse
- Browserzugriff von jedem Gerät
- Übersichtliche Benutzeroberfläche für kleinere Praxen
- Nutzung ohne Desktop-Installation
Onboarding, Support und Implementierung
Wie schnell eine Praxis mit der neuen Software produktiv arbeitet, hängt stark vom Onboarding ab. Hier unterscheiden sich Epikur und Patientify deutlich.
Epikur bietet nach eigenen Angaben Schulungen und Support für die Einrichtung, insbesondere wegen der Komplexität von TI-Anbindung und KV-Abrechnung. Praxen mit Kassenzulassung sollten mit einem mehrtägigen Einarbeitungsaufwand rechnen, bis alle Abrechnungspfade konfiguriert sind.
Patientify setzt auf ein einfacheres Onboarding-Modell, das dem SaaS-Ansatz entspricht: Konto anlegen, Praxisdaten eingeben, loslegen. Für Praxen ohne komplexe Abrechnungsanforderungen kann das ein deutlicher Zeitvorteil sein. Klären Sie eine Datenmigration aus Ihrem bisherigen System jedoch vorab mit dem Anbieter, da cloudbasierte Systeme unterschiedliche Importformate unterstützen.
Profi-Tipp
Fragen Sie vor dem Vertragsabschluss jeden Anbieter konkret: Wie viele Stunden Support sind in den ersten 90 Tagen inklusive? Gibt es eine dokumentierte Datenmigration aus meinem aktuellen System? Welche Reaktionszeit gilt bei technischen Problemen? Diese drei Fragen trennen professionelles von amateurhaftem Onboarding.
Vor- und Nachteile beider Systeme
Was Epikur gut macht
- Vollständige GKV- und KV-Abrechnung für Kassenpraxen
- Unterstützung der Telematikinfrastruktur und eVerordnung
- KI-Protokollunterstützung speziell für Psychotherapeuten
- Langjährige Marktpräsenz und Praxiserprobung in Deutschland
- Verfügbar für Windows, macOS und Linux
Wo Epikur Grenzen hat
- Primär Desktop-basiert; die TI-Anbindung kann den mobilen Zugriff einschränken
- Höherer Einarbeitungsaufwand durch Abrechnungskomplexität
- Keine Standardpreise auf der Website, Preise nur nach Paket und Anfrage
- Weniger geeignet für Praxen außerhalb des deutschen GKV-Systems
Was Patientify gut macht
- Vollständig cloudnativ, kein Installationsaufwand
- Einfacher Einstieg für kleine Praxen ohne IT-Infrastruktur
- Browserbasierter Zugriff von jedem Gerät
- Veröffentlichte Preise ab 39 € pro Monat (netto) und 14 Tage kostenloser Test
- Klare Ausrichtung auf Privatpraxen ohne Kassenzulassung
Wo Patientify Grenzen hat
- Keine GKV-/KV-Abrechnung für Kassenpraxen
- TI-Anbindung und eVerordnung nicht öffentlich bestätigt
- KI-Funktionen nicht dokumentiert
- Bewertungsbasis kleiner als bei etablierten Systemen
Epikur oder Patientify: Welche Software passt zu Ihrer Praxis?
Die Entscheidung hängt von drei Kriterien ab: Kassenzulassung, Fachrichtung und bevorzugtes Systemmodell. Keine der beiden Lösungen ist universell die bessere, und die Entscheidungshilfe unten führt Sie in zwei Fragen zum passenden System.

- Wählen Sie Epikur, wenn Sie als Psychotherapeut, Psychiater oder Facharzt eine GKV-Kassenzulassung haben, über die KV abrechnen und TI-Konformität benötigen. Mehr dazu in unserem Überblick zu den Alternativen zu Epikur.
- Wählen Sie Patientify, wenn Sie ohne Kassenzulassung arbeiten, etwa als Physiotherapeut, Heilpraktiker oder Privatarzt, und eine einfache, cloudbasierte Lösung bevorzugen. Eine ausführlichere Analyse finden Sie bei den Alternativen zu Patientify.
- Wählen Sie Pabau, wenn Sie eine ästhetische Praxis, ein Med Spa, eine Wellnessklinik oder eine privatärztliche Praxis führen. Das gilt besonders, wenn Sie internationale Patienten, automatisierte Marketing-Workflows und KI-gestützte Dokumentation in einem System brauchen.
Pabau für Privatpraxen, die mehr als Terminbuchung brauchen
Pabau ist für Praxen interessant, die keines der beiden Profile vollständig treffen: keine GKV-Abrechnung, aber deutlich mehr Bedarf als ein einfaches Buchungstool. Die Plattform kombiniert Patientenverwaltung, digitale Anamnese- und Einwilligungsformulare, automatisierte Recall-Workflows, KI-gestützte klinische Dokumentation und integriertes Marketing in einem cloudbasierten System.
Für ästhetische Medizin, Longevity-Kliniken, Physiotherapiepraxen mit privatem Zusatzangebot und internationale Einrichtungen bietet Pabau spezialisierte Workflows. Alle Funktionen sind in jeder Tarifstufe enthalten, und der Preis skaliert mit Nutzerzahl und Standort, nicht mit dem Funktionsumfang. Vereinbaren Sie eine kostenlose Demo, um zu sehen, wie Pabau in Ihre Praxis passt.
Ihre Privatpraxis in einem System führen
Pabau bündelt Terminbuchung, digitale Formulare, KI-gestützte Dokumentation und automatisierte Recall-Workflows für ästhetische, Wellness- und privatärztliche Praxen. Buchen Sie eine Demo und sehen Sie, wie das in Ihrem Praxisalltag aussieht.

Fazit
Klären Sie zuerst, ob Sie über die KV abrechnen. Mit Kassenzulassung brauchen Sie KV-Abrechnung und TI-Anbindung, und von beiden Systemen liefert nur Epikur das. Ohne Kassenzulassung ist Patientify der schnellere Start, denn Sie kennen die Preise vorab und testen 14 Tage ohne Kreditkarte.
Der Kompromiss bleibt auf beiden Seiten. Epikur verlangt mehr Einarbeitung und nennt keine Standardpreise. Patientify verzichtet auf GKV-Abrechnung und eine bestätigte TI-Anbindung. Wer später eine Kassenzulassung plant, sollte das vor der Wahl von Patientify bedenken, denn ein Systemwechsel bedeutet erneute Datenmigration.
Führen Sie eine ästhetische, Wellness- oder privatärztliche Praxis mit Bedarf an Marketing und Recall, lohnt der Blick auf Pabau. Buchen Sie eine Demo, um zu sehen, welche Abläufe Pabau in Ihrer Praxis automatisiert.
Weiterführende Lektüre
Suchen Sie weitere Optionen für Ihre Praxis? Praxissoftware im Vergleich gibt einen strukturierten Überblick über die besten Lösungen für Med Spas, Kliniken und Gesundheitseinrichtungen.
Möchten Sie Epikur mit weiteren Alternativen vergleichen? MediFox Dan vs Epikur Vergleich zeigt, wie sich Epikur gegenüber einem anderen etablierten deutschen System schlägt.
Interessieren Sie sich für Physiotherapie-Software im Vergleich? Praxissoftware für Physiotherapie vergleicht die fünf besten Lösungen speziell für physiotherapeutische Praxen.
Wie schneidet Epikur gegen Soliprax ab? Soliprax vs Epikur stellt Epikur einem weiteren Praxisverwaltungssystem gegenüber.
Wie schlägt sich Patientify gegen ein Arzt-PVS? Tomedo vs Patientify vergleicht Patientify mit einem Praxisverwaltungssystem für Arztpraxen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Epikur und Patientify?
Epikur ist eine auf Kassenpraxen spezialisierte Praxissoftware mit KV-/GKV-Abrechnung und TI-Anbindung, die sich vor allem an Psychotherapeuten richtet. Patientify ist eine cloudbasierte Lösung ohne GKV-Abrechnung für Privatpraxen, etwa in Physiotherapie, Heilpraktik oder ästhetischer Medizin.
Welche Praxissoftware eignet sich für Psychotherapeuten: Epikur oder Patientify?
Für Psychotherapeuten mit GKV-Kassenzulassung ist Epikur die geeignetere Wahl, da es die KV-Abrechnung abdeckt und laut Anbieter KI-gestützte Sitzungsprotokolle bietet. Patientify passt nur zu Psychotherapeuten ohne Kassenzulassung, da es keine GKV-Abrechnung unterstützt.
Bietet Epikur eine kostenlose Testversion an?
Ja, Epikur bietet eine kostenlose Testversion für macOS, Windows und Linux an. Die genauen Konditionen sollten direkt beim Anbieter auf epikur.de erfragt werden.
Hat Patientify eine Testversion?
Ja, Patientify bietet 14 Tage kostenlos testen ohne Kreditkarte an. Danach wählen Sie aktiv einen Tarif, es erfolgt keine automatische Abbuchung.
Ist Patientify DSGVO-konform?
Patientify gibt an, DSGVO-konform zu arbeiten. Praxen sollten vor Vertragsabschluss einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO anfordern und den Serverstandort innerhalb der EU bestätigen lassen.
Unterstützt Epikur die KV-Abrechnung?
Ja, Epikur unterstützt nach eigenen Angaben die KV-Abrechnung und ist auf Kassenpraxen ausgerichtet. Den aktuellen Funktionsumfang sollten Sie vor Vertragsabschluss direkt bei epikur.de bestätigen lassen.



