Thevea Kosten liegen je nach Tarif zwischen 39,90 € und 99,90 € netto pro Monat. Thevea veröffentlicht auf seiner Website drei Tarife: Starter, Basis und Plus. Jeder Tarif lässt sich 14 Tage kostenlos testen, ohne Abo und ohne Zahlungsdaten.
Dazu kommen optionale Einmalkosten für Datenimport (149 €) und persönliches Onboarding (99,90 €) sowie 9,90 € pro Monat für jedes weitere Benutzerkonto. Nur das „3 in 1: Stressfrei-Paket“ mit Software, Abrechnungsservice und TI-Anbindung hat keinen veröffentlichten Preis. In diesem Leitfaden zeigen wir, was jeder Tarif enthält, was das erste Jahr kostet und welche Alternativen Heilmittelerbringer kennen sollten.
Von der TI-Anbindungspflicht sind laut apotheke adhoc rund 90.000 Heilmittel- und Hilfsmittelerbringer betroffen. Für diese Praxen entscheidet die Praxissoftware mit darüber, wie reibungslos GKV-Abrechnung und Telematikinfrastruktur im Alltag zusammenspielen.
Das Wichtigste in Kürze
Thevea Kosten liegen bei 39,90 € (Starter), 69,90 € (Basis) oder 99,90 € (Plus) netto pro Monat.
Das 3-in-1-Paket (Software, Abrechnungsservice und TI-Anbindung) ist das einzige thevea-Angebot ohne veröffentlichten Preis.
Jeder Tarif lässt sich 14 Tage kostenlos testen, ohne Abo und ohne Zahlungsdaten. Verbandsmitglieder erhalten 10 % Rabatt, Praxisgründer vier Monate kostenlos.
Private Kliniken und ästhetische Praxen ohne Kassenabrechnung finden in Pabau, der Praxisverwaltungssoftware, die wir entwickeln, eine flexible Alternative.
Was ist thevea und für wen eignet sich die Software?
Thevea ist eine spezialisierte Praxissoftware für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie, die auf die Anforderungen des deutschen GKV-Systems ausgerichtet ist. Die Software kombiniert Terminverwaltung, Dokumentation, GKV-Abrechnung und Telematikinfrastruktur in einem System.
Das Produktversprechen richtet sich an Heilmittelerbringer, die drei typische Herausforderungen unter einem Dach lösen wollen. Gemeint sind Praxissoftware, Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen und die künftig verpflichtende TI-Anbindung. Wer alle drei separat beschafft, trägt Schnittstellenprobleme und mehrfache Vertragskosten.
- Physiotherapeuten: GKV-Preislisten, Blankoverordnung-Abrechnung, Terminplanung für mehrere Therapeuten
- Logopäden: Heilmittelspezifische Dokumentation, GKV-Direktabrechnung, disziplinspezifische Formulare
- Ergotherapeuten: Verordnungsverwaltung, KV-konforme Abrechnung, digitale Patientenakten
- Podologen: Rezeptprüfung, automatische Berechnung von Preisen und Zuzahlungen, digitale Abrechnung
Thevea ist nicht für Privatpraxen ohne Kassenzulassung oder für international tätige Kliniken konzipiert. Wer private Selbstzahler bedient oder mehrere Fachrichtungen kombiniert, stößt an die Grenzen des Systems.
Thevea Kosten nach Tarif: Starter, Basis und Plus
Thevea veröffentlicht seine Preise offen auf der eigenen Website. Es gibt drei Tarife mit einer monatlichen Netto-Gebühr, die aufeinander aufbauen. Jeder höhere Tarif enthält die Funktionen des darunterliegenden und ergänzt weitere Module.
Neben der Tarifgebühr nennt thevea drei zubuchbare Leistungen mit festem Preis:
- Datenimport: 149 € für die Übernahme der Daten aus der bisherigen Software.
- Persönliches Onboarding: 99,90 € für die Einweisung in die Software.
- Zusätzliche Benutzerkonten: 9,90 € pro Monat und Konto.
Dazu kommen Aktionen, die den Preis senken. Mitglieder eines Berufsverbands erhalten 10 % Rabatt, Praxisgründer nutzen thevea vier Monate kostenlos. Außerdem weist thevea auf eine Digitalisierungsförderung von bis zu 2.800 € hin.
Die Unterschiede zu anderen Praxissoftware-Lösungen wie Epikur liegen vor allem im Abrechnungsmodell und der TI-Integration.
Das 3-in-1-Paket: Software, Abrechnung und TI aus einer Hand
Das sogenannte „Stressfrei-Paket“ ist das Rundum-Angebot von thevea. Es bündelt drei Komponenten, die Heilmittelerbringer in Deutschland ohnehin benötigen: Praxissoftware, Abrechnungsservice und TI-Anbindung.
Die TI-Anbindung wird für Heilmittelerbringer gesetzlich verpflichtend. Die ursprüngliche Frist zum 1. Januar 2026 wurde auf den 1. Oktober 2027 verschoben. Gematik, die nationale Agentur für die Telematikinfrastruktur, schreibt die technischen Voraussetzungen für alle Leistungserbringer vor. Wer TI und Software getrennt beschafft, hat in der Regel zwei Vertragspartner und zwei Supportkontakte.
- Praxissoftware: Terminplanung, digitale Patientenakten, Dokumentation, Privatpreislisten
- Abrechnungsservice: Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen über thevea
- TI-Anbindung: Elektronische Patientenakte (ePA), digitales E-Rezept-Management, sichere Kommunikation im Gesundheitswesen (KIM)
Für dieses Paket nennt thevea als einziges Angebot keinen Preis, hier gilt tatsächlich „Preis auf Anfrage“. Sein Vorteil liegt vor allem in der reduzierten operativen Komplexität. Für eine Einzelpraxis ist ein einziger Ansprechpartner für alle drei Bereiche ein echter Zeitvorteil. Mehrere Standorte oder größere Teams prüfen besser, ob ein Tarif mit separater TI-Lösung flexibler wäre.
Profi-Tipp
Bevor Sie einen Tarif buchen: Zählen Sie, wie viele Benutzerkonten Ihre Praxis braucht, und prüfen Sie Ihre Verbandsmitgliedschaft. Jedes Zusatzkonto kostet 9,90 € pro Monat, Verbandsmitglieder sparen 10 %. Beides verschiebt den Vergleich zwischen den Tarifen spürbar.
Was ist in den thevea Kosten enthalten?
Der Leistungsumfang hängt vom Tarif ab. Laut Preisübersicht von thevea enthalten die drei Tarife folgende Funktionen:
- Starter (39,90 €): Rezeptprüfung per Smartphone, automatische Berechnung von Preisen und Zuzahlungen, digitale Abrechnung.
- Basis (69,90 €): Alle Starter-Funktionen plus Terminkalender, Rechnungen, Therapieberichte, Patientendokumentation, Behandlungsverträge und Arztdatenbank.
- Plus (99,90 €): Alle Basis-Funktionen plus Terminerinnerungen per SMS und E-Mail, Online-Terminbuchung, Kassenbuch, Raum- und Ressourcenverwaltung, SumUp, Videotherapie und Auswertungen.
Daneben stellt thevea aktuelle GKV-Preistabellen bereit, einschließlich der Physiotherapie-Blankoverordnung (gültig ab 01.11.2024). Die Preise basieren auf den Verhandlungen des GKV-Spitzenverbandes mit den Heilmittelverbänden. Praxen können außerdem eigene Selbstzahlerpreise hinterlegen.
Was thevea nicht nennt: Einen Preis für das Stressfrei-Paket mit Abrechnungsservice und TI-Anbindung. Wer diese Bausteine braucht, muss ein individuelles Angebot einholen. Rechnen Sie außerdem Einmalkosten und Zusatzkonten ein, denn die Tarifgebühr ist selten der einzige Kostenfaktor bei einem Systemwechsel.
Thevea für Physiotherapeuten: Blankoverordnung und GKV-Preise
Für Physiotherapeuten zählt vor allem eine Funktion: Thevea unterstützt die Blankoverordnung vollständig. Seit dem 1. November 2024 können Ärztinnen und Ärzte in der Physiotherapie Blankoverordnungen ausstellen, bei denen Physiotherapeuten Behandlungsart und -frequenz selbst festlegen.
Thevea bildet diesen Workflow direkt ab: Die aktuellen GKV-Preise für Blankoverordnungen sind in der Software hinterlegt und werden bei Vertragsänderungen aktualisiert. Das entlastet die Praxisverwaltung und reduziert Abrechnungsfehler, die bei manueller Preispflege entstehen könnten.
Physiotherapeuten, die thevea bewerten, sollten gezielt prüfen: Wie schnell werden GKV-Preisänderungen in der Software nachgezogen? Ist die Blankoverordnungsdokumentation für Kassenprüfungen ausreichend strukturiert? Unterstützt die Software die Abrechnung von Hausbesuchen und Gruppentherapien?
Thevea für Logopäden, Ergotherapeuten und Podologen
Thevea richtet sich explizit auch an Logopäden und Ergotherapeuten. Für beide Disziplinen gelten eigene GKV-Heilmittelpreislisten und spezifische Dokumentationsanforderungen. Thevea deckt beide mit disziplinspezifischen Modulen ab.
Logopädie-Praxen, die verschiedene Praxissoftware-Kosten vergleichen, sollten neben dem Preis drei Kriterien beachten. Das sind die Geschwindigkeit der GKV-Preispflege, die Qualität des Supports bei Kassenabrechnungsproblemen und die Kompatibilität mit der TI-Hardware.
Ergotherapeuten profitieren ähnlich: Thevea bildet Heilmittelverordnungen strukturiert ab, was die Prüfung durch Krankenkassen erleichtert. Für einen direkten Vergleich mit anderer Ergotherapie-Software und deren Preisen lohnt sich ein separater Blick auf das Marktangebot.
Auch Podologen gehören zur Zielgruppe. Schon der Starter-Tarif deckt mit Rezeptprüfung, Zuzahlungsberechnung und digitaler Abrechnung die Kernaufgaben einer kleinen podologischen Praxis ab.
Gibt es eine kostenlose Testversion von thevea?
Ja. Thevea bietet für jeden Tarif eine kostenlose Testphase von 14 Tagen an. Laut Preisseite brauchen Sie dafür weder ein Abo noch Zahlungsdaten.
Nutzen Sie die zwei Wochen gezielt: Spielen Sie mindestens eine vollständige Verordnung durch, vom Rezeptcheck bis zur Abrechnung. So sehen Sie schnell, ob der kleinere Tarif reicht oder ob Sie Kalender und Dokumentation aus dem Basis-Tarif brauchen. Wer danach Daten übernehmen oder eingewiesen werden möchte, bucht Datenimport oder Onboarding dazu.
Lohnen sich die thevea Kosten? Erfahrungen und Einschätzung
Thevea ist weder auf Capterra noch auf G2 mit einer ausreichenden Anzahl öffentlicher Rezensionen vertreten, um belastbare Durchschnittsbewertungen zu zitieren. Aggregatoren wie physiosoftware-vergleich.de sammeln Nutzerstimmen aus deutschen Praxis-Communities.
Aus öffentlich verfügbaren Nutzersignalen und der Preisseite lassen sich folgende Tendenzen ableiten:
- Positiv bewertet: Die Kombination aus Software, Abrechnung und TI in einem System. Praxen schätzen, einen einzigen Ansprechpartner für alle drei Bereiche zu haben.
- Kritisch bewertet: Thevea ist ausschließlich auf den deutschen Kassenmarkt ausgerichtet. Praxen mit einem hohen Privatpatientenanteil oder internationalem Fokus stoßen an Systemgrenzen.
- Preistransparenz: Drei veröffentlichte Tarife machen einen direkten Kostenvergleich einfach. Offen bleibt nur der Preis des Stressfrei-Pakets.
Ein Rechenbeispiel zeigt die Größenordnung. Im Plus-Tarif zahlt eine Praxis 1.198,80 € netto Grundgebühr pro Jahr. Mit Datenimport und Onboarding kommen einmalig 248,90 € hinzu. Das erste Jahr kostet damit 1.447,70 € netto, zuzüglich weiterer Benutzerkonten.
Im Starter-Tarif liegt die Jahresgebühr bei 478,80 €, im Basis-Tarif bei 838,80 € netto. Die Übersicht zeigt, wie stark die Einmalkosten im kleinsten Tarif ins Gewicht fallen.
Tarif wählen
Was das erste Jahr mit thevea netto kostet
Grundgebühr, 12 Monate478,80 €
Datenimport, einmalig149,00 €
Onboarding, einmalig99,90 €
Erstes Jahr gesamt727,70 €
Grundgebühr, 12 Monate838,80 €
Datenimport, einmalig149,00 €
Onboarding, einmalig99,90 €
Erstes Jahr gesamt1.087,70 €
Grundgebühr, 12 Monate1.198,80 €
Datenimport, einmalig149,00 €
Onboarding, einmalig99,90 €
Erstes Jahr gesamt1.447,70 €
Netto-Preise laut Website von thevea, Stand Oktober 2026. Datenimport und Onboarding sind optional. Jedes weitere Benutzerkonto kostet zusätzlich 9,90 € pro Monat.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur „Was kostet thevea?“. Sie lautet auch: Was kostet mein aktueller Weg mit separaten Anbietern für Software, Abrechnung und TI? Erst dieser Vergleich ergibt das vollständige Bild.
Thevea Alternativen: Andere Praxissoftware im Überblick
Wer thevea bewertet, sollte auch die Alternativen kennen. Der Markt für Heilmittelerbringer-Software in Deutschland ist spezialisiert. Die relevanten Vergleichspunkte sind GKV-Zertifizierung, TI-Integration, Unterstützung für die eigene Fachrichtung und Gesamtkosten.
Für einen detaillierten Blick auf einzelne Anbieter empfehlen sich spezialisierte Praxissoftware-Vergleiche sowie disziplinspezifische Bewertungen für Physiotherapie-Software-Preise.
Pabau: Die flexible Alternative für private Praxen und Kliniken
Pabau ist eine internationale Praxisverwaltungssoftware für private Kliniken, ästhetische Praxen, medizinische Spas und Therapiezentren ohne Kassenzulassung. Im Gegensatz zu thevea ist Pabau nicht auf die GKV-Abrechnung ausgerichtet. Dafür deckt Pabau Terminbuchung, Patientenakten, digitale Formulare, private Abrechnung und Marketingautomatisierung in einem System ab.
Der Preis richtet sich nach Standorten und Nutzern, und jedes Abo enthält alle Funktionen. Neue Praxen begleitet Pabau mit einem strukturierten Onboarding. Das Onboarding-Team übernimmt die Datenmigration, und eine feste Ansprechperson sorgt dafür, dass das System von Anfang an zum eigenen Ablauf passt.
Wer eine private Therapiepraxis, ein ästhetisches Zentrum oder eine internationale Klinik betreibt und keine Kassenabrechnung braucht, findet in Pabau eine skalierbare Alternative.
Praxissoftware, die über GKV hinausdenkt
Pabau unterstützt private Kliniken, ästhetische Praxen und Therapiezentren mit integriertem Terminmanagement, digitalen Formularen, Patientenakten und automatisierter Abrechnung. Jedes Abo enthält alle Funktionen.

Fazit
Bei thevea entscheidet weniger die Monatsgebühr über die Kosten als die Zahl der Benutzerkonten und die Frage, ob Sie das Stressfrei-Paket brauchen. Die 14-tägige Testphase ohne Zahlungsdaten senkt das Risiko eines Wechsels deutlich.
Für Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten und Podologen, die überwiegend mit der GKV arbeiten, ist thevea deshalb ein starker Kandidat. Testen Sie den Tarif, der zu Ihrem Ablauf passt. Fragen Sie das Stressfrei-Paket nur an, wenn Sie Abrechnungsservice und TI aus einer Hand wollen.
Wer dagegen vor allem private Patienten betreut oder eine Klinik mit mehreren Fachrichtungen führt, braucht eine breitere Lösung. In einer Demo sehen Sie, wie Pabau Termine, Patientenakten und private Abrechnung für Ihre Praxis in einem System zusammenführt.
Weiterführende Lektüre
Suchen Sie einen umfassenden Praxissoftware-Vergleich? Praxissoftware-Vergleich 2026 stellt die 7 besten Lösungen für Kliniken, Med Spas und Gesundheitspraxen gegenüber.
Interessiert Sie Thevea im Direktvergleich mit einem anderen Anbieter? Thevea vs Epikur beleuchtet, welche Software für Heilmittelpraxen und welche für Psychotherapeuten besser geeignet ist.
Möchten Sie andere Physiotherapie-Software-Preise kennenlernen? Tinana Preise 2026 gibt einen transparenten Überblick über Tarife und Kosten einer Physio-Speziallösung.
Häufig gestellte Fragen
Was ist thevea und was beinhaltet die Software?
Thevea ist eine spezialisierte Praxissoftware für Heilmittelerbringer (Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Podologie) im deutschen GKV-System. Je nach Tarif umfasst sie Rezeptprüfung, digitale Abrechnung, Terminkalender, Patientendokumentation und Online-Buchung. Software, Abrechnungsservice und TI-Anbindung gibt es zusätzlich gebündelt im 3-in-1-Paket.
Was kostet thevea pro Monat?
Thevea kostet 39,90 € (Starter), 69,90 € (Basis) oder 99,90 € (Plus) netto pro Monat. Jedes weitere Benutzerkonto kostet 9,90 € pro Monat. Datenimport (149 €) und persönliches Onboarding (99,90 €) sind optional zubuchbar.
Was ist das 3-in-1-Paket von thevea?
Das 3-in-1-Paket (auch „Stressfrei-Paket“) bündelt Praxissoftware, Abrechnungsservice und TI-Anbindung mit einem einzigen Ansprechpartner. Thevea veröffentlicht dafür keinen Preis. Das Paket ist nur auf Anfrage erhältlich.
Gibt es eine kostenlose Testversion von thevea?
Ja. Jeder thevea-Tarif lässt sich 14 Tage kostenlos testen. Dafür brauchen Sie weder ein Abo noch Zahlungsdaten.
Ist thevea für Physiotherapeuten geeignet?
Ja, thevea ist explizit für Physiotherapeuten ausgelegt. Die Software unterstützt GKV-Heilmittelpreislisten, Blankoverordnung-Abrechnung und disziplinspezifische Dokumentation. Sie ist auf den deutschen Kassenmarkt ausgerichtet und nicht für rein private Praxen konzipiert.
Was sind gute Alternativen zu thevea für Praxissoftware?
Alternativen im GKV-Bereich sind Soliprax und Tinana. Für private Praxen, ästhetische Kliniken und international tätige Therapiezentren ist Pabau eine flexible Alternative. Dort richtet sich der Preis nach Standorten und Nutzern, und jedes Abo enthält alle Funktionen.



