Beim Vergleich Skinfly vs Patientify entscheidet vor allem Ihre Fachrichtung. Skinfly ist auf ästhetische Behandlungen und die NiSV-Dokumentation für Laser- und IPL-Geräte zugeschnitten. Patientify richtet sich an Heilpraktiker und Privatpraxen, die nach GOÄ oder GebüH abrechnen.
Auch die Preislogik unterscheidet sich deutlich. Skinfly verlangt eine Pauschale ohne Aufpreis pro Mitarbeiter, bei Patientify steigt der Preis mit jedem Behandler. Ein späterer Systemwechsel bedeutet Datenumzug und Umschulung, deshalb lohnt der genaue Blick vorab. Im Folgenden vergleichen wir Funktionen, Preise, Datenschutz und Einrichtung, damit Sie die passende Software für Ihren Praxisalltag finden.
Das Wichtigste in Kürze
Skinfly ist auf ästhetische Praxen und die NiSV-Dokumentation ausgerichtet, Patientify auf Heilpraktiker und Privatpraxen.
Patientify veröffentlicht Tarife ab 39 € netto pro Monat, im Pro-Tarif kostet jeder weitere Behandler 39 €.
Skinfly listet Tarife von 19 bis 89 € pro Monat ohne Aufpreis pro Mitarbeiter und bietet einen Monat kostenlos.
Patientify rechnet nach GOÄ und GebüH ab, während Skinfly auf seiner Website keine Rechnungsfunktion nennt.
Für wachsende Praxen ist die All-in-one-Praxissoftware Pabau eine Alternative, mit Preisen nach Standort und Nutzerzahl auf pabau.com/de/preise.
Skinfly und Patientify zielen auf verschiedene Praxen
Skinfly gehört zur Software für ästhetische Medizin und richtet sich an Praxen und Studios mit Laser-, IPL-, Injektions- oder PMU-Behandlungen. Patientify positioniert sich als digitale Lösung für Privatpraxen und Heilpraktiker. Im Mittelpunkt stehen dort Aktenführung, Terminplanung und Abrechnung.
Beide Plattformen sprechen Praxen in Deutschland an, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte. Für Ihre Entscheidung zählen drei Fragen. Welche Behandlungen bieten Sie an? Wie viele Behandler arbeiten im Team? Und welche Abrechnung und Dokumentation schreibt Ihr Fachgebiet vor?
Skinfly vs Patientify im Schnellvergleich
Die Tabelle fasst die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick zusammen.
Was ist Skinfly?
Skinfly ist eine Software für NiSV-Dokumentation, Permanent Make-up und ästhetische Medizin, entwickelt für den deutschen Markt. Der Anbieter teilt sein Angebot in zwei Linien. Skinfly Beauty richtet sich an Kosmetik- und PMU-Studios, Skinfly Medical an ärztliche Ästhetikpraxen.
Beide Linien enthalten Online-Terminbuchung, digitale Patientenakte und automatische Terminerinnerungen. Das Medical-Modul für Injektionen dokumentiert Botox und Filler mit Face-Chart, Dosierung sowie Produkt- und Chargennummer. Zu Integrationen mit anderen Systemen macht Skinfly auf seiner Website keine Angaben.
Was ist Patientify?
Patientify ist eine digitale Praxissoftware für Privatpraxen und Heilpraktiker. Der Fokus liegt auf strukturierter Aktenführung, Abrechnung und einfacher Bedienung, auch für kleine Teams ohne IT-Abteilung. Laut Anbieter eignet sich die Software für Einzelpraxen bis hin zu mittelgroßen Teams.
Patientify ist klar auf den deutschen Markt ausgerichtet und spricht Heilpraktiker ausdrücklich an. Patientify veröffentlicht Tarife ab 39 € netto pro Monat. Die Preisübersicht finden Sie auf der Anbieter-Website.
Funktionen: Wo sich Skinfly und Patientify unterscheiden
Beide Plattformen decken die Grundfunktionen einer Praxissoftware ab. Unterschiede zeigen sich bei Abrechnung, Spezialdokumentation und Schnittstellen. Funktionen, die auf den Anbieter-Websites nicht genannt werden, sind in der Tabelle als „Nicht bestätigt“ gekennzeichnet.
Terminbuchung und Kalender
Skinfly bietet eine Online-Terminbuchung mit Kalender, Feiertagsimport und automatischen Terminerinnerungen. Patientify stellt ebenfalls Online-Buchung und einen Terminkalender mit Erinnerungen bereit. Im Pro-Tarif funktioniert die Buchung ohne Website-Plugin, und Termine lassen sich in den Google-Kalender exportieren.
- Skinfly: Online-Terminbuchung mit fachspezifischen Behandlungstypen für ästhetische Praxen und Studios
- Patientify: Digitaler Kalender mit Fokus auf Übersichtlichkeit für Einzel- und Kleinpraxen
- Gemeinsamkeit: Beide Anbieter versenden nach eigenen Angaben automatische Erinnerungen an Patienten
Patientenakte und Dokumentation
Die digitale Patientenakte ist in beiden Systemen ein Kernbestandteil. Skinfly legt Wert auf behandlungsspezifische Felder, etwa für Injektionspunkte, Chargen und Geräteeinstellungen. Patientify bietet eine strukturierte Aktenführung, in der Heilpraktiker auch alternative Therapieformen dokumentieren können.
Setzt Ihre Praxis regelmäßig digitale Formulare für Einwilligungen und Anamnesebögen ein, zählt deren Anpassbarkeit. Patientify bietet im Pro-Tarif eine Online-Anamnese mit digitaler Unterschrift. Bei Skinfly lassen Sie sich die Formularfunktion am besten in einer Demo zeigen.

Integrationen und Schnittstellen
Patientify nennt auf seiner Website mehrere Schnittstellen. Dazu gehören ein Google-Kalender-Export, ein DATEV-kompatibler Export, das SumUp-Kartenterminal als Zusatzmodul und API-Anbindungen im Tarif „Individuell“. Für Skinfly sind keine Integrationen öffentlich bestätigt.
Ästhetische Praxen brauchen oft Verbindungen zu Zahlungsanbietern und Buchhaltung. Für Heilpraktiker zählen eher Schnittstellen zu Abrechnungsstellen. Klären Sie deshalb vor der Entscheidung diese Punkte:
- Welche Schnittstellen gibt es zu Ihren bestehenden Systemen?
- Steht eine offene API für individuelle Anpassungen bereit?
- Welche Zahlungsanbieter werden nativ unterstützt?
Preise: Pauschale gegen Abrechnung pro Behandler
Beide Anbieter veröffentlichen ihre Tarife, rechnen aber nach unterschiedlicher Logik ab. Skinfly verlangt eine monatliche Pauschale und berechnet keine Kosten pro Mitarbeiter. Bei Patientify enthält der Pro-Tarif einen Behandler, jeder weitere kostet 39 € im Monat. Zum Vergleich steht in der Tabelle auch Pabau, die Praxissoftware, die wir selbst entwickeln.
Wie stark die Teamgröße die Kosten verschiebt, zeigt die Rechnung für ein bis vier Behandler.

Prüfen Sie vor dem Abschluss, ob die Preise netto oder brutto gelten. Patientify weist die Umsatzsteuer gesondert aus, Skinfly macht dazu auf der Preisseite keine Angabe. Eine ausführliche Aufschlüsselung finden Sie in unserem Beitrag zu den Patientify-Preisen.
Einrichtung: Wie schnell Sie mit beiden Systemen starten
Für kleine Praxen ohne eigene IT-Abteilung ist die Einrichtung oft entscheidend. Patientify setzt auf einfache Bedienung für Einzelbehandler und kleine Teams. Die Einrichtung ist auf Selbstständigkeit ausgelegt, was Praxen mit wenig Technikerfahrung entgegenkommt.
Skinfly ist auf ästhetische Praxen zugeschnitten. Da Behandlungstypen, Geräte und Dokumentationsfelder angelegt werden müssen, kann die Einrichtung länger dauern. Beide Anbieter lassen sich vorab kostenlos testen. Patientify bietet 14 Tage ohne Kreditkarte, Skinfly einen Monat ohne Zahlungsdaten.
- Patientify: Fokus auf schnelle Selbsteinrichtung, geeignet für Heilpraktiker ohne IT-Unterstützung
- Skinfly: Fachspezifische Konfiguration, potenziell höherer Einrichtungsaufwand für kleine Teams
- Empfehlung: Spielen Sie in der Testphase einen kompletten Behandlungstag mit Ihren eigenen Abläufen durch
Support: Wer hilft beim Umstieg?
Die Qualität des Supports ist für kleine Praxen ein entscheidender Faktor. Patientify bietet E-Mail-Support, und im Tarif „Individuell“ kommt ein Onboarding mit begleitetem Datenimport hinzu. Skinfly nennt Support ohne Aufpreis. Genaue Kanäle und Reaktionszeiten erfragen Sie am besten direkt beim Anbieter.
Achten Sie bei der Auswahl auf diese Supportkriterien, denn sie wirken sich direkt auf Ihren Praxisalltag aus:
- Deutschsprachiger Support mit festen Ansprechpartnern
- Definierte Reaktionszeiten bei Störungen
- Eine Wissensdatenbank für typische Fragen
- Begleitung bei Einrichtung und Datenübernahme
DSGVO und Datenschutz: Was Sie schriftlich brauchen
Für Privatpraxen und Heilpraktiker in Deutschland ist die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gesetzliche Pflicht. Die Aufsicht über Privatpraxen liegt bei den Datenschutzbehörden der Länder. Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) ist dagegen für Bundesbehörden zuständig. Verstöße können mit empfindlichen Bußgeldern geahndet werden.
Patientify gibt an, DSGVO-konform zu arbeiten und in Deutschland zu hosten. Skinflys Datenschutzangaben sollten Sie ebenfalls aktiv beim Anbieter prüfen. Stellen Sie beiden Anbietern folgende Fragen:
- Wo werden Patientendaten gespeichert? (Serverstandort EU/Deutschland?)
- Wird ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) bereitgestellt?
- Wie werden Datenlöschfristen und Patientenrechte technisch umgesetzt?
- Entspricht die Software einer DSGVO-Checkliste für Gesundheitsdienstleister?
Ohne schriftliche Bestätigung dieser Punkte sollten Sie keine Entscheidung treffen. Gesundheitsdaten unterliegen nach Art. 9 DSGVO besonderen Schutzanforderungen.
Profi-Tipp
Lassen Sie sich vor der Vertragsunterzeichnung immer einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) schriftlich vorlegen. Ohne AVV kann die Nutzung einer Praxissoftware einen DSGVO-Verstoß darstellen, auch wenn der Anbieter Konformität behauptet.
Skinfly: Stärken und Schwächen
Skinfly ist eine spezialisierte Lösung für ästhetische Praxen und Studios. Das bringt klare Stärken, aber auch Grenzen mit sich.
Was Skinfly gut macht
- Fachspezifische Dokumentation für NiSV, Injektionen und PMU
- Geräteprotokolle mit Erinnerungen an Prüf- und Wartungstermine
- Unbegrenzte Mitarbeiter ohne Aufpreis pro Kopf
Wo Skinfly Grenzen hat
- Rechnungsstellung wird auf der Website nicht genannt
- Für Heilpraktiker oder allgemeine Privatpraxen ohne ästhetischen Fokus weniger geeignet
- Integrationen und DSGVO-Details erfordern aktive Nachfrage beim Anbieter
Patientify: Stärken und Schwächen
Patientify überzeugt durch seine klare Ausrichtung auf Privatpraxen und Heilpraktiker in Deutschland. Wer eine einfache, strukturierte Lösung mit eigener Abrechnung sucht, findet hier einen passenden Ansatz.
Was Patientify gut macht
- Ausdrücklich für Heilpraktiker und Privatpraxen konzipiert
- Abrechnung nach GOÄ und GebüH schon im Starter-Tarif
- Einfache Bedienung für Einzelbehandler ohne IT-Hintergrund
Wo Patientify Grenzen hat
- Für ästhetische Praxen mit komplexen Behandlungstypen möglicherweise zu einfach
- Im Pro-Tarif kostet jeder weitere Behandler 39 € im Monat, was größere Teams spürbar belastet
- Weniger bekannt im internationalen Umfeld, daher sollten Sie Support-Ressourcen vorab prüfen
Für wen ist Skinfly am besten geeignet?
Skinfly ist die stärkere Wahl für Praxen und Studios, in denen ästhetische Behandlungen im Mittelpunkt stehen. Die Dokumentationsmodule sind genau auf diese Zielgruppe zugeschnitten.
- Ästhetische Praxen mit Laser-, Filler- und Skin-Behandlungen
- Kosmetik- und PMU-Studios, die Laser- oder IPL-Anwendungen nach NiSV dokumentieren müssen
- Teams mit mehreren Mitarbeitern, die keinen Aufpreis pro Kopf zahlen möchten
- Praxen, die Botox- und Filler-Behandlungen mit Chargennummer festhalten wollen
Für wen ist Patientify am besten geeignet?
Patientify überzeugt dort, wo Aktenführung, Abrechnung und einfache Bedienung wichtiger sind als ästhetische Spezialfunktionen. Weitere Lösungen für dieses Segment stellen wir in unserem Überblick zu Alternativen zu Patientify vor.
- Heilpraktiker, die nach GebüH abrechnen und eine klare digitale Struktur suchen
- Privatpraxen, die Selbstzahler nach GOÄ abrechnen
- Einzelbehandler mit wenig IT-Erfahrung, die schnell starten möchten
- Kleinpraxen, die vor allem Wert auf einfache Aktenführung legen
Wenn die Praxis wächst: Pabau als dritte Option
Beide Systeme stoßen an Grenzen, sobald eine Praxis mehrere Fachrichtungen, Behandler oder Standorte führt. Nennt ein Anbieter keine Rechnungsfunktion, wie Skinfly auf seiner Website, braucht die Praxis dafür ein zweites Programm. Bei Patientify steigen die Kosten mit jedem weiteren Behandler.
Die Praxisverwaltungs-App von Pabau führt Patientenakte, Termine, Rechnungen und Behandlungsnotizen in einem System zusammen. Patienten füllen Anamnese und Einwilligung vorab digital aus. Über die Terminverwaltung planen Sie mehrere Behandler und Standorte in einem Kalender.
Jedes Abonnement enthält alle Funktionen. Die Preise richten sich nach Standort und Nutzerzahl, Details finden Sie auf pabau.com/de/preise. Den Umstieg begleitet ein strukturiertes Onboarding mit Datenübernahme und fester Ansprechperson. Auf Capterra und G2 finden Sie Nutzerbewertungen anderer Praxen zu Pabau.
Termine, Akten und Abrechnung in einem System
Pabau verbindet Online-Terminbuchung, digitale Formulare, klinische Dokumentation und Rechnungen, damit Ihr Team keine Daten mehr zwischen Programmen überträgt. Vereinbaren Sie eine Demo und sehen Sie, wie das in Ihrer Praxis aussieht.
Fazit
Entscheiden Sie zuerst nach Abrechnung und Geräten, erst danach nach dem Preis. Rechnen Sie nach GOÄ oder GebüH ab, ist Patientify die naheliegende Wahl. Dokumentieren Sie Laser- oder IPL-Anwendungen nach NiSV, nimmt Ihnen Skinfly diese Pflicht im Alltag weitgehend ab.
Nutzen Sie die kostenlosen Testphasen gezielt und spielen Sie einen echten Behandlungstag durch. Planen Sie Wachstum, rechnen Sie die Kosten für zwei oder drei Behandler gleich mit. Genau dort unterscheiden sich die beiden Preismodelle am stärksten.
Möchten Sie Termine, Akten, Abrechnung und Marketing lieber in einem System führen, lohnt der Blick auf Pabau. Buchen Sie eine Demo und sehen Sie, wie Pabau Ihren Praxisalltag vom Termin bis zur Rechnung vereinfacht.
Weiterführende Lektüre
Suchen Sie eine Übersicht über ästhetische Praxissoftware? Software für ästhetische Medizin vergleicht die wichtigsten Lösungen für ästhetische Praxen im deutschen Markt.
Möchten Sie Alternativen zu Patientify entdecken? Alternativen zu Patientify stellt weitere Optionen für Privatpraxen und Heilpraktiker vor.
Interessiert Sie die Preisstruktur von Patientify im Detail? Patientify Preise schlüsselt Tarife und Zusatzkosten auf.
Vergleichen Sie Patientify mit einer Salon-orientierten Lösung? Phorest vs Patientify zeigt, wo sich beide Systeme im Praxisalltag unterscheiden.
Arbeiten Sie in der ästhetischen Medizin und schwanken zwischen zwei Systemen? Aesthos vs Patientify vergleicht eine Ästhetik-Software direkt mit Patientify.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Hauptunterschied zwischen Skinfly und Patientify?
Skinfly ist auf ästhetische Praxen und die NiSV-Dokumentation spezialisiert. Patientify richtet sich an Heilpraktiker und Privatpraxen und rechnet nach GOÄ und GebüH ab.
Was kosten Skinfly und Patientify?
Patientify kostet 39 € (Starter) oder 79 € (Pro) netto pro Monat, jeder weitere Behandler im Pro-Tarif 39 €. Skinfly listet 19 bis 49 € (Beauty) und 49 bis 89 € (Medical) pro Monat.
Kann man Skinfly und Patientify kostenlos testen?
Ja. Patientify bietet 14 Tage ohne Kreditkarte, Skinfly einen Monat ohne Zahlungsdaten. Laut Anbietern verlängern sich beide Testphasen nicht automatisch.
Was bedeutet NiSV-Dokumentation für Kosmetikpraxen?
Die NiSV regelt den kosmetischen Einsatz von Laser-, IPL- und anderen Strahlungsgeräten an der Haut. Wer solche Geräte nutzt, braucht eine Fachkunde und sollte Anwendungen und Gerätewartung lückenlos dokumentieren. Skinfly bildet diese Dokumentation in eigenen Modulen ab.
Ist Patientify für Heilpraktiker geeignet?
Ja. Patientify richtet sich ausdrücklich an Heilpraktiker und erstellt Rechnungen nach GebüH bereits im Starter-Tarif.
Ist Pabau eine geeignete Alternative zu Skinfly und Patientify?
Für wachsende Praxen mit mehreren Behandlern oder Standorten ja. Pabau bündelt Termine, Akten, Formulare, Abrechnung und Marketing in einem System. Die Preise richten sich nach Standort und Nutzerzahl, siehe pabau.com/de/preise.