Die Theorg Kosten bestehen aus mehreren Posten: dem Kaufpreis oder der Mietrate, einer monatlichen Servicepauschale und Gebühren für Schulungen. Nach Nutzerberichten auf physio.de liegt der einmalige Kaufpreis für einen Einzelarbeitsplatz bei rund 900 EUR. Sovdwaer selbst veröffentlicht keine Preisliste, sodass Mietrate und Servicepauschale nur auf Anfrage zu erfahren sind.
Dieser Artikel schlüsselt alle Kostenbestandteile auf und vergleicht das Mietmodell mit dem Kaufmodell. Außerdem zeigt er, ab welcher Praxisgröße sich die Investition rechnet und wann Alternativen günstiger ausfallen.
Das Wichtigste in Kürze
Die Theorg Kosten bestehen aus Lizenzgebühr oder Mietrate plus einer monatlichen Servicepauschale für Support und Updates.
Der Kauf kostet laut Nutzerberichten einmalig rund 900 EUR pro Arbeitsplatz, die Miete verteilt die Ausgaben auf monatliche Raten.
Bei einer Beispielmiete von 60 EUR ist der Kaufpreis nach 15 Monaten erreicht, danach läuft die Rate weiter.
Schulungen, Hotline und Versionsaktualisierungen kommen als separate Posten hinzu und werden häufig unterschätzt.
Pabau, unsere cloud-basierte Praxissoftware, rechnet im Abo ab und schließt Support sowie Updates ein.
Was kostet Theorg? Überblick über alle Kostenbestandteile
Theorg kostet in der Kaufversion einmalig rund 900 EUR für einen Einzelarbeitsplatz, dazu kommt eine monatliche Servicepauschale. Die Software stammt von Sovdwaer und richtet sich an Heilmittelpraxen wie Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie. Die Kosten entstehen auf mehreren Ebenen: Lizenz- oder Mietpreis, Servicepauschale sowie optionale Posten wie Schulungen und Zusatzmodule.
Wer die Software kauft, zahlt nach Community-Berichten auf physio.de einen einmaligen Kaufpreis von rund 900 EUR (Einzelplatzsystem) plus eine laufende monatliche Servicepauschale. Wer mietet, umgeht die Anfangsinvestition, zahlt aber dauerhaft monatliche Raten. Beide Modelle sind auf der Webseite von Sovdwaer ohne konkreten Preisaushang beschrieben. Exakte Beträge erfordern eine direkte Anfrage beim Anbieter.
Wichtiger Hinweis: Alle Preisangaben basieren auf Nutzerberichten aus der physio.de Community und sind nicht offiziell vom Anbieter Sovdwaer bestätigt. Aktuelle Theorg Kosten erfragen Sie direkt auf sovdwaer.de.
Theorg mieten oder kaufen: Welches Modell lohnt sich?
Wer Theorg länger als rund 15 Monate nutzen will, fährt mit dem Kauf günstiger. Darunter ist die Mietversion im Vorteil. Welches Modell passt, hängt zusätzlich von der Praxisgröße und der verfügbaren Liquidität ab.
Einmaliger Kaufpreis: Was kostet die Theorg-Lizenz?
Die einmalige Lizenzgebühr liegt nach Nutzermeldungen auf physio.de bei rund 900 EUR für einen Einzelarbeitsplatz. Für Mehrplatzsysteme steigt der Betrag entsprechend. Die Lizenz gewährt dauerhaften Zugang zur Software, ohne laufende Mietkosten zu verursachen.
Der Kaufpreis allein deckt nicht alle Theorg Kosten ab. Updates, Hotline und technischer Support werden über eine separate monatliche Servicepauschale abgerechnet. Wer die Software kauft, spart die Mietrate, zahlt aber weiterhin laufende Servicegebühren.
- Vorteil: Keine dauerhaft steigenden Mietkosten
- Vorteil: Volle Kontrolle über die Softwareversion
- Nachteil: Hohe Anfangsinvestition, die Liquidität bindet
- Nachteil: Monatliche Servicepauschale bleibt dennoch fällig
Mietversion: Monatliche Raten und Laufzeiten
Das Mietmodell verteilt die Gesamtkosten auf monatliche Raten und senkt die Einstiegshürde deutlich. Besonders für Neugründungen oder kleinere Einzelpraxen ist dies oft der leichtere Weg in die digitale Praxisverwaltung.
Zu beachten: Über die gesamte Laufzeit übersteigen die kumulierten Mietkosten häufig den einmaligen Kaufpreis. Liegt die monatliche Miete bei 60 EUR, ist der Kaufpreis von 900 EUR nach 15 Monaten erreicht. Danach läuft die Rate dauerhaft weiter. Die folgende Grafik rechnet dieses Beispiel über drei Jahre durch.

- Vorteil: Niedrige Anfangsinvestition, bessere Liquiditätsplanung
- Vorteil: Updates und Support oft inklusive
- Nachteil: Langfristig höhere Gesamtkosten als beim Kauf
- Nachteil: Abhängigkeit vom Anbieter bei Preisanpassungen
Versteckte Kosten: Servicepauschale, Updates und Schulungen
Viele Praxen erleben einen Preisschock nicht beim Kauf, sondern nach den ersten Monaten. Theorg rechnet Support, Hotline und Software-Updates über eine monatliche Servicepauschale ab, die in Nutzerdiskussionen auf physio.de regelmäßig als zusätzliche Kostenquelle genannt wird.
Schulungskosten: Was kostet die Einarbeitung?
Sovdwaer stellt Schulungen separat in Rechnung und nennt die Beträge nur auf individuelle Anfrage. Einweisungen für neue Nutzer sind nicht im Grundpreis enthalten. Praxisinhaber berichten von Schulungspauschalen, die je nach Umfang und Praxisgröße variieren.
Für eine Einzelpraxis mit einer Therapeutin oder einem Therapeuten ist der Aufwand überschaubar. Wächst das Team, steigen die Einarbeitungskosten proportional. Wer ohnehin eine neue Praxissoftware für Physiotherapie prüft, sollte die Schulungskosten von Anfang an einrechnen, denn sie erhöhen die Gesamtinvestition.
Abrechnung mit Krankenkassen: Welche Kosten dabei anfallen
Für die Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) nennt Sovdwaer auf der Website keine gesonderte Gebührenstruktur. Details dazu erfragen Sie direkt beim Anbieter. Theorg bewirbt die Heilmittelabrechnung nach den aktuellen Vorgaben der Heilmittelrichtlinie als zentrales Feature.
Praxen, die täglich Rezepte der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnen, nutzen diese Funktion am intensivsten. Die Vorgaben der Heilmittelrichtlinie und des GKV-Spitzenverbandes sind in der Software hinterlegt. Für Physiotherapeuten und Ergotherapeuten ist das einer der wichtigsten Gründe für Theorg.
Zu beachten: Ändert sich die Heilmittelrichtlinie, was in Deutschland regelmäßig geschieht, sind Updates zur Compliance oft über die Servicepauschale abgedeckt. Praxen ohne aktive Servicepauschale riskieren veraltete Abrechnungsregeln und damit Rückforderungen der Kassen. Das macht die monatliche Servicepauschale weniger optional als sie auf den ersten Blick erscheint.
Profi-Tipp
Fragen Sie Sovdwaer bei der Vertragsverhandlung explizit: Sind Anpassungen an die Heilmittelrichtlinie automatisch in der Servicepauschale enthalten, oder werden sie separat in Rechnung gestellt? Die Antwort entscheidet darüber, ob Sie im Laufe eines Jahres mit unerwarteten Zusatzkosten rechnen müssen.
Für welche Praxisgröße lohnt sich Theorg?
Theorg lohnt sich vor allem für Einzel- und Kleinpraxen mit festem GKV-Abrechnungsbedarf. Die Kostenstruktur wirkt sich je nach Praxisgröße unterschiedlich aus. Drei Szenarien zeigen, wann das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt und wann Alternativen sinnvoller sind.
Für größere Praxen mit mehreren Standorten steigen die Theorg Kosten mit jeder zusätzlichen Lizenz. Theorg läuft klassisch lokal als Windows-Software oder wahlweise in der THEORG-Cloud. Kosten für Server und Fernzugriff fallen vor allem bei der lokalen Variante an.
Theorg Alternativen: Praxissoftware im Kostenvergleich
Wer die Theorg Kosten mit Alternativen vergleicht, findet auf dem deutschen Markt mehrere spezialisierte Lösungen für Heilmittelpraxen. Dazu kommen cloud-basierte Plattformen mit breiterem Funktionsumfang, die wir in der Übersicht Pabau Alternativen gegenüberstellen. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Optionen und ihre Kostenstruktur.
Eine detaillierte Gegenüberstellung für Heilmittelpraxen bietet der Vergleich Alternativen zu Thevea, in dem auch Theorg eingeordnet wird. Wer Therapie- und Pflegedokumentation in einem System braucht, findet in MediFox Dan vs Epikur einen weiteren Direktvergleich.
Pabau als Alternative: Transparente Kosten für wachsende Praxen
Pabau ist eine vollständig cloud-basierte Praxismanagementsoftware für Gesundheits- und Therapiepraxen. Die Theorg Kosten setzen sich aus Kaufpreis oder Mietrate, Servicepauschale und Schulungsgebühren zusammen. Pabau rechnet stattdessen über ein einziges Abonnement ab, in dem Support, automatische Updates und die Online-Terminbuchung enthalten sind.
Für Praxen mit mehreren Therapeutinnen und Therapeuten oder mehreren Standorten zählt vor allem die cloud-native Architektur. Es gibt keine lokale Server-Installation und keine Folgekosten für Server oder Fernzugriff. Anpassungen an neue Vorgaben spielt Pabau automatisch ein, ohne dass die Praxis ein Update einplanen muss.
Am stärksten genutzt werden dabei die Terminverwaltung und die Workflow-Automatisierung, die wiederkehrende Aufgaben im Praxisalltag abnehmen. Die Preise starten ab 124 EUR pro Monat für den Solo-Plan mit einem Nutzer. Jedes Abonnement enthält den vollen Funktionsumfang, sodass die Kalkulation über die Jahre stabil bleibt.
Praxissoftware ohne versteckte Kosten?
Pabau bündelt Termine, Dokumentation und Abrechnung Ihrer Therapiepraxis in einem Abo. Support, automatische Updates und der volle Funktionsumfang sind enthalten.

Fazit
Die Theorg Kosten lassen sich nicht an einer einzigen Zahl festmachen. Kaufpreis oder Mietrate bilden nur den sichtbaren Teil der Rechnung. Servicepauschale, Schulungen und die IT-Infrastruktur für den lokalen Betrieb erhöhen die Gesamtkosten über die Jahre.
Für Einzelpraxen mit stabilem GKV-Abrechnungsbedarf und ohne Wachstumspläne bleibt Theorg eine bewährte Wahl. Wer wächst, mobil arbeiten will oder verlässlich kalkulieren muss, rechnet besser über drei bis fünf Jahre und vergleicht cloud-native Alternativen.
Fordern Sie vor der Unterschrift eine schriftliche Aufstellung aller laufenden Posten an. Demo vereinbaren und sehen, wie Pabau Termine, Dokumentation und Abrechnung Ihrer Therapiepraxis in einem Abo bündelt.
Weiterführende Lektüre
Welche Alternativen gibt es zu einer klassischen Arztsoftware? Alternativen zu Albis stellt Pabau und Albis im Kostenvergleich gegenüber.
Wie schneiden verschiedene Systeme im Direktvergleich ab? Praxissoftware im Vergleich listet die besten Lösungen für Med Spas, Kliniken und Gesundheitswesen 2026.
Was kostet Epikur im Vergleich zu Theorg? Epikur Kosten erklärt alle Tarife, Preise und Alternativen im Vergleich.
Häufig gestellte Fragen zu den Theorg Kosten
Was sind die Theorg Kosten und wie setzen sie sich zusammen?
Die Theorg Kosten sind die Gesamtausgaben für die Praxisverwaltungssoftware von Sovdwaer. Sie bestehen aus einem einmaligen Kaufpreis von rund 900 EUR laut Nutzerberichten oder einer monatlichen Mietgebühr. Dazu kommt eine monatliche Servicepauschale für Hotline, Updates und Support. Schulungen und Mehrplatzlizenzen kommen separat hinzu.
Ist Theorg als Mietversion oder Kaufversion günstiger?
Kurzfristig ist die Mietversion günstiger, weil keine hohe Anfangsinvestition anfällt. Langfristig übersteigen die kumulierten Mietraten bei vielen Praxen den einmaligen Kaufpreis: Bei einer Mietrate von 60 EUR ist der Break-even nach 15 Monaten erreicht. Für Praxen mit langfristiger Nutzungsplanung lohnt sich in der Regel die Kauflizenz.
Welche zusätzlichen Kosten entstehen bei Theorg neben dem Grundpreis?
Zusätzlich zum Kauf- oder Mietpreis entstehen: monatliche Servicepauschale (Hotline und Updates), Erstschulungsgebühren, ggf. Kosten für neue Mitarbeiterschulungen sowie IT-Infrastrukturkosten, da bei lokaler Windows-Installation Server- und Fernzugriffskosten anfallen können. Diese Posten heben die jährlichen Gesamtkosten spürbar über den Grundpreis.
Gibt es günstigere Alternativen zu Theorg für Therapiepraxen?
Ja: Cloud-basierte Lösungen wie Pabau bieten oft transparentere Kostenstrukturen ohne separate Servicepauschale oder Schulungsgebühren. Epikur und Ergosoft sind spezialisierte Alternativen für Heilmittelpraxen. Der entscheidende Vergleichsmaßstab ist nicht der Listenpreis, sondern die Gesamtbetriebskosten über drei bis fünf Jahre inklusive IT und Schulung.
Was kostet die Theorg-Schulung?
Theorg-Schulungen werden von Sovdwaer separat in Rechnung gestellt und sind nicht im Grundpreis enthalten. Genaue Beträge kommuniziert Sovdwaer auf individuelle Anfrage. Praxisinhaber berichten in Community-Foren, dass die Einarbeitungskosten je nach Teamgröße und Schulungsumfang variieren.



