Wer nach Alternativen zu RED Medical sucht, sollte zuerst eine Frage klären: Rechnet die Praxis mit der Kasse ab? Davon hängt ab, welche Software überhaupt infrage kommt.
Für Kassenpraxen sind Tomedo, Doctorly und CGM MEDISTAR die stärksten KBV-zertifizierten Optionen. Psychotherapeuten mit Kassensitz fahren mit PsyPrax meist am besten. Für Privatpraxen und ästhetische Praxen ist Pabau, die Praxismanagement-Plattform, die wir entwickeln, die passende Wahl.
Wir haben die fünf Systeme nach Zertifizierung, Betriebsmodell und Preis verglichen. Am Ende finden Sie eine Checkliste, damit beim Umstieg keine Abrechnung verloren geht.
Das Wichtigste in Kürze
1. Pabau — beste Wahl für Privat- und Ästhetikpraxen ohne Kassenabrechnung.
2. Tomedo — stark für Kassenpraxen, die mit Apple-Geräten arbeiten.
3. Doctorly — schlanke Cloud-Lösung für kleinere Kassenpraxen.
4. CGM MEDISTAR — breiter Funktionsumfang für große Praxen und MVZ.
5. PsyPrax — zugeschnitten auf Psychotherapiepraxen mit Kassensitz.
Die besten Alternativen zu RED Medical im Überblick
Die Tabelle zeigt die fünf Alternativen zu RED Medical auf einen Blick. Grundlage sind Herstellerangaben, Nutzerbewertungen auf Capterra und unser Überblick zu den Kosten von RED Medical.
Warum Praxen von RED Medical wechseln
RED Medical ist eine cloudbasierte Praxissoftware ohne eigenen Praxisserver. Die aktuelle Version richtet sich vor allem an Psychotherapeuten, eine Variante gibt es für Pool- und Notdienstärzte. Zu den Stärken zählen KBV-Zertifizierung, TI-Anbindung und die Videosprechstunde RED connect.
Trotzdem suchen viele Praxen eine Alternative. Auf Bewertungsplattformen nennen Nutzer vor allem diese Gründe:
- Benutzeroberfläche: Viele Anwender empfinden die Oberfläche als komplex. Besonders neue Mitarbeiter brauchen Zeit für die Einarbeitung.
- Preismodell: Lizenz- und Modulkosten steigen mit der Praxisgröße schnell an.
- Wenig Spielraum für Privatpraxen: Praxen ohne Kassenzulassung nutzen nur einen Teil der Funktionen, zahlen aber für das ganze Paket.
- Support-Reaktionszeiten: Nutzer berichten von längeren Wartezeiten in Stoßzeiten.
- Fehlende CRM-Funktionen: Für Patientenbindung und Marketing fehlen integrierte Werkzeuge.
Selten gibt ein einzelnes Problem den Ausschlag. Meist passt ein anderes System einfach besser zum eigenen Praxismodell.
Fünf Kriterien entscheiden über die passende Software
Nicht jede Praxis braucht dieselben Funktionen. Klären Sie deshalb vor dem Vergleich diese fünf Kriterien. Einen breiteren Marktüberblick bietet unser Vergleich der besten Praxissoftware.
- KBV-Zertifizierung: Pflicht für Praxen mit Kassenzulassung. Ohne Zertifikat läuft keine Kassenabrechnung über die zuständige Kassenärztliche Vereinigung (KV). Das Zertifikat selbst vergibt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV). Für reine Privatpraxen spielt das Kriterium keine Rolle.
- Telematikinfrastruktur (TI): Seit 2019 sind TI-Anschluss und Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) für Vertragsärzte Pflicht. Ohne Anschluss drohen seit dem 1. Juli 2019 Honorarkürzungen. Die Software muss die TI unterstützen und regelmäßig aktualisiert werden.
- ePA-Kompatibilität: Die elektronische Patientenakte (ePA) wird seit Anfang 2025 schrittweise für alle GKV-Versicherten aktiviert. Die technischen Standards setzt die gematik GmbH. Ihre Software muss die Akte befüllen und abrufen können.
- DSGVO-Compliance: Alle Anbieter in Deutschland müssen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einhalten. Achten Sie zusätzlich auf den Serverstandort. DSGVO-konform bedeutet nicht zwingend deutsche Datenhaltung.
- Betriebsmodell: Cloud-Systeme sparen IT-Aufwand und funktionieren ortsunabhängig. Lokale Server bieten mehr Datenkontrolle, brauchen aber eigene Hardware und IT-Betreuung.
Profi-Tipp
Erstellen Sie vor dem Software-Vergleich eine Prioritätenliste: Welche Kriterien sind für Ihren Praxistyp unverzichtbar? Wer GKV-Abrechnung benötigt, sollte KBV-Zertifizierung und TI-Anbindung an erste Stelle setzen. Wer eine reine Privatpraxis oder ästhetische Klinik führt, profitiert mehr von Buchung, CRM und Behandlungsdokumentation.
Die folgende Grafik zeigt, welche der fünf Alternativen zu welchem Praxisprofil passt.

1. Pabau: die Wahl für Privat- und Ästhetikpraxen
Pabau bündelt Buchung, Dokumentation und Patientenkommunikation für Praxen ohne Kassenabrechnung.
- Ästhetische Praxen und Medical Spas
- Privatärztliche Praxen ohne KV-Zulassung
- Wellness- und Selbstzahlerpraxen
- Praxen mit mehreren Standorten
- Cloud-Plattform ohne Praxisserver
- Buchung, Doku, CRM und Marketing in einem System
- Jedes Abonnement enthält alle Funktionen
- Keine KBV-Zertifizierung, keine KV-Abrechnung
- Kein TI-Anschluss, keine ePA
Pabau ist eine Cloud-Plattform für ästhetische Medizin, Wellnesszentren und private Gesundheitspraxen. Anders als RED Medical ist Pabau nicht KBV-zertifiziert und rechnet nicht mit der GKV ab. Für Praxen ohne Kassenzulassung fällt damit ein ganzer Block an Pflichten weg.
Kernfunktionen
- Online-Terminbuchung: Patienten buchen rund um die Uhr, abgestimmt auf Ressourcen und Räume.
- Digitale Behandlungsdokumentation: Strukturierte Notizen, Vorher-Nachher-Fotos und Einwilligungserklärungen.
- Integriertes CRM: Patientenkommunikation, automatische Recalls sowie E-Mail- und SMS-Kampagnen.
- Telehealth: Videokonsultationen für private Beratungen.
- Lagerverwaltung: Bestände an Medikamenten und Produkten für ästhetische Behandlungen.
- Mehrere Standorte: Zentrale Verwaltung für Praxisgruppen.
Für wen ist Pabau geeignet?
Pabau passt zu Privatpraxen, ästhetischen Praxen und Wellnesszentren, die neben der Dokumentation auch Marketing und automatische Buchung brauchen. Für Kassenpraxen mit Pflicht zu KBV-Zertifizierung und TI-Anbindung ist Pabau dagegen nicht geeignet.
Preise
Die Preise richten sich nach Standort und Nutzerzahl; jedes Abonnement enthält alle Funktionen. Eine Demo können Sie direkt unter pabau.com/book-demo buchen, um die Plattform an Ihren Anforderungen zu messen.
2. Tomedo: stark für Kassenpraxen mit Apple-Geräten
Tomedo ist die naheliegende Wahl für Kassenpraxen, die ganz auf Apple-Geräte setzen.
- Haus- und Fachärzte mit KV-Zulassung
- Praxen mit Mac, iPad und iPhone
- MVZ und Privatpraxen
- Für die Kassenabrechnung zertifiziert, mit TI und ePA
- Nativ für Apple-Hardware entwickelt
- Videosprechstunde und Online-Termine über arzt-direkt
- Kernsystem auf Apple ausgerichtet
- Keine veröffentlichte Preisliste
- Video und Buchung über ein Partnerangebot
Tomedo vom Hersteller zollsoft zählt zu den bekanntesten zertifizierten Praxissoftware-Lösungen in Deutschland. Die Software ist nativ für Apple-Geräte entwickelt, mit Apps für iPhone, iPad und Apple Watch. Für Windows gibt es die plattformunabhängige Variante tomedo.air.
Videosprechstunde und Online-Terminkalender laufen über das Partnerangebot arzt-direkt. Einen ausführlichen Vergleich bietet unser Beitrag RED Medical vs. tomedo. Wer bereits Tomedo nutzt, findet Optionen bei den Alternativen zu Tomedo.
Preise
Tomedo veröffentlicht keine Preisliste. Die monatliche Miete hängt laut Hersteller von den Anforderungen der Praxis und der Zahl der Arbeitsplätze ab.
3. Doctorly: Cloud-Software für kleinere Kassenpraxen
Doctorly passt zu Kassenpraxen, die eine schlanke Cloud-Lösung ohne eigenen Server wollen.
- Kleine bis mittelgroße Kassenpraxen
- Praxen, die nach RED Medical in der Cloud bleiben wollen
- Teams, die von mehreren Geräten aus arbeiten
- Cloudbasiert, Zugriff von jedem Gerät
- KV-Quartalsabrechnung, eRezept und eAU
- Moderne, schlanke Oberfläche
- Keine veröffentlichten Preise
- Kaum Herstellerangaben zu Video und Online-Buchung
Doctorly ist eine cloudbasierte Praxissoftware aus Berlin. Sie richtet sich an kleinere bis mittelgroße Praxen, die im Browser arbeiten wollen. Laut Hersteller unterstützt sie die KV-Quartalsabrechnung sowie eRezept und eAU.
Für bisherige RED-Medical-Nutzer ist das ein Vorteil. Sie bleiben in der Cloud und müssen keinen Praxisserver einrichten. Wer eine andere Cloud-Lösung mit Kassenabrechnung sucht, sollte Doctorly deshalb prüfen.
Preise
Doctorly nennt auf der eigenen Website keine Preise. Ein Angebot erhalten Sie über die Terminbuchung oder den Kontakt zum Vertrieb.
4. CGM MEDISTAR: für große Praxen und MVZ
CGM MEDISTAR deckt viele Fachrichtungen ab, verlangt aber eine aufwendigere Einführung.
- Große Haus- und Facharztpraxen
- Gemeinschaftspraxen und MVZ
- Praxen mit hohem Dokumentationsaufwand
- TI-Anwendungen wie ePA und E-Rezept integriert
- KBV-zertifizierte EBM-Abrechnung
- Mandantenfähig für Gemeinschaftspraxen und MVZ
- Aufwendige Einführung
- Video und KI-Assistenz als Zusatzmodule
- Keine Listenpreise
CGM MEDISTAR von CompuGroup Medical richtet sich an größere Praxen, MVZ und Fachrichtungen mit hohem Dokumentationsaufwand. Der Hersteller nennt mehr als 45 konfigurierbare Fachrichtungen. TI-Anwendungen wie ePA und E-Rezept sind laut CGM ohne externe Tools integriert.
Der Funktionsumfang ist breit, die Einführung entsprechend aufwendiger. Auch in unserem Vergleich der besten Arztsoftware zählt CGM MEDISTAR zu den Optionen für große Praxen.
Preise
CGM nennt keine Listenpreise, der Preis entsteht im Online-Konfigurator. Bis zum 31.12.2026 bewirbt CGM für Neukunden einen Willkommensbonus von 1.500 € und drei kostenfreie Monate.
5. PsyPrax: zugeschnitten auf Psychotherapiepraxen
PsyPrax ist die naheliegende Alternative für Psychotherapeuten mit Kassensitz, die Kernzielgruppe von RED Medical.
- Psychotherapiepraxen mit Kassensitz
- Private Psychotherapiepraxen
- Ausbildungsinstitute
- Speziell für psychotherapeutische Praxen
- TI-Gateway, KIM und IT-Sicherheit aus einer Hand
- TI-Anwendungen wie ePA und eArztbrief in der KV-Lizenz
- TI-Gateway kostet zusätzlich
- Nicht für andere Fachrichtungen gedacht
PsyPrax ist laut Hersteller speziell für psychotherapeutische Praxen entwickelt. Damit trifft die Software genau die Zielgruppe, für die RED Medical heute gebaut ist. Die KV-Praxislizenz enthält die TI-Anwendungen, darunter ePA und eArztbrief.
Den TI-Zugang bietet PsyPrax als eigenes TI-Gateway an, das laut Hersteller den gematik-Spezifikationen entspricht. Wie sich die Posten summieren, zeigt unser Beitrag zu den PsyPrax Kosten.
Preise
PsyPrax nennt alle Preise inklusive Umsatzsteuer. Wer das TI-Gateway einzeln bucht, zahlt einmalig 499 € plus eine Monatsgebühr ab 179 €.
RED Medical und Alternativen im Funktionsvergleich
Die Tabelle vergleicht RED Medical mit den fünf Alternativen nach den Kriterien, die im deutschen Markt zählen.
Wichtig: Die Angaben zu TI und ePA beruhen auf Herstellerangaben. Prüfen Sie sie vor einer Kaufentscheidung direkt beim Anbieter, denn der Zertifizierungsstatus kann sich mit Updates ändern.
Was Psychotherapiepraxen beim Wechsel prüfen sollten
Psychotherapeuten haben andere Anforderungen als die meisten Facharztgruppen. RED Medical hat sich genau auf diese Praxen spezialisiert. Prüfen Sie deshalb, ob die neue Software diese fünf Punkte abdeckt:
- Abrechnung für Psychotherapeuten: Abgerechnet wird nach den EBM-Psychotherapie-Kapiteln (35100–35911) über die zuständige Kassenärztliche Vereinigung (KV). Die Software muss den aktuellen EBM-Katalog kennen und Abrechnungsdateien im vorgeschriebenen Format exportieren.
- Dokumentationsvorlagen: Strukturierte Verlaufsdokumentation, Antragsformulare für Richtlinienpsychotherapie (Kurz- und Langzeittherapie), Stundenpläne und Therapeutennotizen.
- Schweigepflicht und Datenschutz: Hochsensible Daten brauchen strikte, DSGVO-konforme Speicherung und Zugriffskontrollen. Nicht jede Cloud-Lösung erfüllt die Anforderungen der Landespsychotherapeutenkammern.
- TI-Anbindung: Auch Vertragspsychotherapeuten unterliegen seit 2019 der TI-Pflicht, das VSDM gilt seit dem 1. Juli 2019. Ärztliche Psychotherapeuten, die Arbeitsunfähigkeit bescheinigen, brauchen zusätzlich die eAU.
- Videosprechstunde: Für vergütungsfähige Videositzungen muss der Videodienst auf der KBV-Liste der zugelassenen Anbieter stehen. RED connect ist dort aufgeführt, und Alternativen sollten ebenfalls einen zertifizierten Dienst einbinden.
Neben PsyPrax ist Epikur eine verbreitete Lösung für Psychotherapiepraxen. Wer Epikur bereits nutzt, findet Optionen bei den Alternativen zu Epikur.
Cloud oder Praxisserver: Was sich nach dem Wechsel ändert
RED Medical läuft vollständig in der Cloud, ohne eigenen Praxisserver. Diesen Komfort sollten Sie beim Wechsel nicht unbemerkt aufgeben. Doctorly und Pabau bleiben in der Cloud, bei Tomedo und CGM MEDISTAR kann dagegen wieder ein Server nötig werden.
Die wichtigsten Unterschiede im Überblick:
Für die DSGVO-konforme Cloud-Nutzung gilt: Prüfen Sie im Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), wo Patientendaten gespeichert werden. EU-Rechenzentren sind Pflicht. Anbieter, die Daten auf US-Servern ohne angemessenes Schutzniveau verarbeiten, erfüllen die DSGVO nicht.
Gerade Praxen mit mehreren Standorten oder mobilen Teams profitieren von einer Praxisverwaltung von überall. Termine und Akten sind dann auch unterwegs auf dem Tablet verfügbar.
Vor dem Wechsel: Diese Checkliste schützt Ihre Abrechnung
Ein Softwarewechsel scheitert selten an der neuen Software. Meist hakt es an Fristen, Daten und Schnittstellen. Gehen Sie diese Punkte durch, bevor Sie den Vertrag unterschreiben:
- Zum Quartalswechsel umsteigen: So läuft jede Quartalsabrechnung vollständig in einem System.
- Datenexport klären: Fragen Sie, wie Akten, Termine und Formulare aus RED Medical exportiert werden. KBV-zertifizierte Systeme bieten dafür eine standardisierte Archiv- und Wechselschnittstelle.
- Lesezugriff sichern: Patientenakten müssen in der Regel zehn Jahre nach Abschluss der Behandlung aufbewahrt werden. Klären Sie, wie Sie danach auf alte Daten zugreifen.
- TI-Komponenten prüfen: Konnektor oder TI-Gateway und Kartenterminals müssen mit der neuen Software zusammenarbeiten.
- AVV und Serverstandort prüfen: Lassen Sie sich EU-Rechenzentren schriftlich bestätigen.
- Testabrechnung einplanen: Prüfen Sie die erste Abrechnungsdatei, bevor Sie sie an die KV übermitteln.
Der häufigste Fehler ist ein Wechsel mitten im Quartal. Dann liegen Leistungen in zwei Systemen, und die Abrechnung muss mühsam zusammengeführt werden. Ebenfalls teuer wird es, wenn Vorlagen und Formulare erst nach dem Umstieg neu entstehen.
Wie Pabau den Umstieg für Privatpraxen begleitet
Privatpraxen, die RED Medical verlassen, bringen meist Daten aus vielen Jahren mit. Mit dem Export allein ist es nicht getan. Termine, Akten und Einwilligungen müssen vollständig im neuen System ankommen.
Bei Pabau übernimmt das Onboarding-Team die Datenmigration. Ein fester Client Coordinator begleitet Ihre Praxis durch die Einrichtung, und das Pabau-Portal dokumentiert jeden Schritt. So ist die Plattform vom ersten Tag an auf Ihre Abläufe eingestellt.
Danach laufen Online-Buchung, Behandlungsdokumentation und Patientenkommunikation in einer Plattform. Ihr Team pflegt keine getrennten Insellösungen mehr nebeneinander.
Ihren Umstieg mit Pabau planen
Sehen Sie in einer persönlichen Demo, wie Pabau Terminbuchung, Dokumentation und Patientenkommunikation verbindet. Gemacht für ästhetische Medizin, Privatpraxen und Wellnesszentren.

Fazit
Die Wahl der Alternative beginnt mit einer Frage: Rechnet Ihre Praxis mit der Kasse ab? Wenn ja, kommen nur KBV-zertifizierte Systeme infrage. Psychotherapeuten landen dann meist bei PsyPrax, Apple-Praxen bei Tomedo und große Praxen bei CGM MEDISTAR.
Unterschätzen Sie dabei nicht den Komfort, den Sie mit RED Medical schon haben. Wer heute ohne Praxisserver arbeitet, sollte beim Wechsel nicht unbemerkt wieder einen einführen. Planen Sie den Umstieg zum Quartalswechsel und klären Sie den Datenexport vorab.
Ohne Kassenzulassung haben Sie mehr Spielraum, und Pabau bündelt Buchung, Dokumentation und Marketing in einer Plattform. Buchen Sie eine Demo, um zu sehen, wie Pabau den Wechsel von RED Medical für Ihre Privatpraxis vereinfacht.
Weiterführende Lektüre
Interessiert Sie der direkte Vergleich mit Tomedo? RED Medical vs. tomedo analysiert beide Systeme nach Funktion, Preis und Zielgruppe.
Möchten Sie RED Medical Kosten besser einordnen? RED Medical Kosten und Tarife gibt einen Überblick über Lizenzmodelle und Gesamtkosten.
Arbeiten Sie psychotherapeutisch? PsyPrax Kosten schlüsselt Lizenzen, TI-Gateway und Zusatzmodule auf.
Prüfen Sie weitere Kassensysteme? Alternativen zu medatixx stellt fünf weitere Praxissoftware-Lösungen vor.
Kommen Sie von einem klassischen Arztinformationssystem? Alternativen zu Albis vergleicht Pabau und Albis im Detail.
Häufig gestellte Fragen zu Alternativen zu RED Medical
Wann ist der beste Zeitpunkt für den Wechsel von RED Medical?
Am besten zum Beginn eines Quartals. Dann läuft die gesamte Quartalsabrechnung in einem System. Planen Sie Vertrag, Datenübernahme und Schulung einige Wochen vorher ein.
Kann ich meine Patientendaten aus RED Medical mitnehmen?
Ja. KBV-zertifizierte Systeme müssen eine standardisierte Archiv- und Wechselschnittstelle bieten. Fragen Sie trotzdem vorab, welche Daten übernommen werden, etwa Termine, Formulare und Dokumente.
Wie lange brauche ich nach dem Wechsel Zugriff auf alte Akten?
Patientenakten müssen in der Regel zehn Jahre nach Abschluss der Behandlung aufbewahrt werden. Klären Sie deshalb, wie Sie nach Vertragsende noch lesend auf die alten Daten zugreifen.
Muss ich beim Softwarewechsel einen neuen Konnektor kaufen?
Nicht unbedingt. Konnektor oder TI-Gateway und Kartenterminals sind unabhängig von der Praxissoftware. Der neue Anbieter muss sie aber einbinden können. Lassen Sie sich das vor Vertragsabschluss bestätigen.
Gibt es kostenlose Alternativen zu RED Medical?
Kostenlose Alternativen mit KBV-Zertifizierung und TI-Anbindung gibt es praktisch nicht. Zertifizierung und Wartung verursachen laufende Kosten. Achten Sie stattdessen auf Wechselangebote für Neukunden, wie sie etwa CGM derzeit bewirbt.



