Wer eine Planity Alternative sucht, nennt meist drei Gründe. Es fehlt die klinische Dokumentation, der Buchungsmarktplatz bindet den Betrieb, und Planity veröffentlicht keine Preise. Für Ästhetik-Kliniken und Betriebe mit mehreren Standorten ist Pabau die stärkste Wahl. In unserer Klinik- und Salonsoftware liegen Einwilligungsformulare und Behandlungsnotizen im selben System wie der Kalender.
Für Friseur- und Kosmetiksalons im DACH-Raum passt Shore am besten: TSE-Kasse, DATEV-Anbindung und veröffentlichte Preise ab 59,90 € im Monat. Selbstständige finden bei Fresha ein schlankes Abo, Treatwell liefert Neukunden über seinen Marktplatz.
Eine verbreitete Annahme stimmt dabei nicht. Planity rechnet keine Provision pro Termin ab. Die Tarifseite von Planity zeigt drei Abo-Pakete, und das 35-Prozent-Modell für Neukunden gehört zu Treatwell. Dieser Vergleich stellt die sieben besten Planity Alternativen vor und ordnet jede einem Betriebstyp zu. Hintergründe liefert unsere separate Analyse der Planity-Kosten und Tarife.
Das Wichtigste in Kürze
1. Pabau — stärkste Wahl für Ästhetik-Kliniken und Betriebe mit mehreren Standorten, inklusive klinischer Dokumentation.
2. Shore — bester Fit für DACH-Salons dank TSE-Kasse, DATEV-Anbindung und veröffentlichten Preisen.
3. Fresha — schlankes Abo für Selbstständige, mit großem Verbraucher-Marktplatz im Hintergrund.
4. Treatwell — für Salons, die Neukunden kaufen wollen und 35 Prozent auf die Erstbuchung akzeptieren.
5. Timely — für Teams, die ihre Kundenkommunikation automatisieren, abgerechnet pro buchbarem Mitarbeiter.
6. Vagaro — für wachsende Salons mit Produktverkauf, abgerechnet pro buchbarem Kalender.
7. Kitomba — für Haar- und Beauty-Betriebe in Neuseeland und Australien mit hohem Reporting-Bedarf.
Schnellvergleich: Die 7 besten Planity Alternativen
Die Tabelle ordnet jede Alternative nach Zielgruppe, Besonderheit und Einstiegspreis. Alle Beträge stammen von den Preisseiten der Anbieter selbst, Stand Oktober 2026.
1. Pabau – die beste Planity Alternative für Kliniken und Multi-Standort-Betriebe
Pabau ist die Praxis- und Kliniksoftware aus unserem Haus, gebaut für ästhetische Kliniken, Medspas, Wellness-Praxen und Salons mit mehreren Standorten. Der Unterschied zu Planity liegt in der klinischen Tiefe, nicht im Abrechnungsmodell: Beide Anbieter verkaufen ein Monatsabonnement.
Pabau deckt Funktionen ab, die ein reines Salonsystem nicht mitbringt: digitale Einwilligungsformulare, Behandlungsnotizen, Vor- und Nachsorgedokumentation sowie eine vollständige Patientenakte. Das macht die Plattform zur naheliegenden Wahl für Kliniken, die neben Kosmetik auch ästhetisch-medizinische Behandlungen anbieten.

Wichtigste Funktionen
- Online-Buchungssystem: Termine rund um die Uhr, direkt über Ihre eigene Website oder einen individuellen Buchungslink
- Digitale Formulare: Einwilligungen, Anamnese und Nachsorgedokumente werden vor dem Termin digital ausgefüllt und gespeichert
- Kundenakte: Behandlungshistorie, Fotos, Notizen und Kommunikation liegen an einem Ort
- Automatisierte Erinnerungen: SMS und E-Mails senken die Zahl der nicht wahrgenommenen Termine, ohne manuelles Nachfassen
- Kalender- und Personalverwaltung: Mehrspaltige Ansichten für mehrere Behandler und Standorte
- Berichte und Analysen: Umsatz-, Buchungs- und Mitarbeiterberichte mit eigenen Dashboards
- Multi-Standort-Dashboard: Eine zentrale Sicht auf alle Standorte eines Betriebs
- Zahlungen: Kartenzahlung über Pabau Pay, unsere Zahlungsterminals, inklusive Anzahlungen und Stornoregeln
Wo Pabau besonders überzeugt
- Klinische Dokumentation: Behandlungsnotizen, Injektionsplanung sowie Vorher-Nachher-Fotos sind Teil des Workflows.
- Jedes Abo enthält jede Funktion: Es gibt keine Sperren in günstigeren Tarifen, der Preis richtet sich nach Standort und Teamgröße.
- Veröffentlichte Preise: Die Tarife stehen öffentlich auf der Preisseite, inklusive Rabatt für weitere Standorte.
- Begleitetes Onboarding: Die Einführung läuft strukturiert mit festem Ansprechpartner statt im Selbstbedienungsmodus.
Wo Pabau Grenzen hat
- Kein eigener Verbraucher-Marktplatz: Neukunden kommen über Ihre Website und Ihr Marketing, nicht über ein Buchungsportal von Pabau.
- Einarbeitung: Der Funktionsumfang ist größer als bei einem reinen Buchungstool. Wie lange die Einführung dauert, hängt von Datenmigration und Teamgröße ab.
- Keine kostenlose Testphase: Statt eines Selbsttests bekommen Sie ein begleitetes Onboarding mit festem Ansprechpartner.
Kundenstimmen
Auf Capterra heben Nutzer vor allem das Onboarding, die klinische Dokumentation und die Verwaltung mehrerer Standorte hervor. Kritik betrifft die Einarbeitungszeit und gelegentliche Synchronisierungsprobleme mit Kalender-Integrationen.
Für wen Pabau am besten geeignet ist
- Ästhetik-Kliniken und Medspas, die neben Kosmetik auch medizinische Leistungen anbieten
- Betriebe mit mehreren Standorten oder Behandlern, die eine zentrale Sicht brauchen
- Salons, die ihre Dokumentation aus Papierordnern und Fremdtools in ein System holen wollen
- Betriebe, die unabhängig von einem Buchungsmarktplatz arbeiten möchten
Preise
| Tarif | Preis pro Monat | Geeignet für | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Solo | 124 € | 1 Nutzer | Voller Funktionsumfang |
| Team | 195 € | 2 bis 3 Nutzer | Voller Funktionsumfang |
| Medium | 247 € | 4 bis 5 Nutzer | Voller Funktionsumfang |
| Group | 324 € | 6 bis 15 Nutzer | Voller Funktionsumfang |
| Enterprise | Auf Anfrage | Ab 16 Nutzern | Voller Funktionsumfang |
Die Preise gelten pro Standort und richten sich nach der Teamgröße, nie nach der Zahl der Buchungen. Jeder weitere Standort kostet denselben Tarif mit 10 Prozent Rabatt. Alle Beträge stehen auf der Preisseite von Pabau.
2. Shore – die stärkste Alternative für den DACH-Markt
Shore ist eine deutschsprachige Buchungs- und Kassensoftware für Friseure, Kosmetikerinnen und kleine Salonbetriebe. Von allen Anbietern in diesem Vergleich ist Shore der direkteste Gegenentwurf zu Planity: gleiche Zielgruppe, gleicher Sprachraum, aber veröffentlichte Preise.
Für deutsche Betriebe zählt vor allem das Kassensystem. Shore bietet eine iPad-Kasse mit DATEV-Schnittstelle und eine zertifizierte Cloud-TSE als Zusatzmodul. Einen eigenen Verbraucher-Marktplatz betreibt Shore nicht, Buchungen laufen über Ihre Website, Google und Instagram.
Wichtigste Funktionen
- Online-Terminkalender: Übersichtliche Kalenderansicht mit Mitarbeiterverwaltung
- iPad-Kasse: Vorbereitende Buchhaltung mit DATEV-Schnittstelle und Warenwirtschaft
- Cloud-TSE: Zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung als Zusatzmodul für 9 € im Monat
- Online-Buchung: Buchungsstrecke über Website, Google und Instagram, auf Wunsch mit Vorabzahlung
- Kundenverwaltung: Kundenprofile, Buchungshistorie, automatische Erinnerungen und Feedback-Abfragen
- Deutschsprachiger Support: Hotline und persönliche Betreuung in deutscher Sprache
Wo Shore überzeugt
- Preistransparenz: Shore nennt jeden Tarif offen, inklusive Jahresrabatt und Zusatzmodulen.
- Kassenrecht: DATEV-Anbindung und zertifizierte Cloud-TSE decken die Anforderungen deutscher Betriebe ab.
- DACH-Fokus: Oberfläche, Beratung und Support kommen auf Deutsch, inklusive Hotline.
Wo Shore Grenzen hat
- Keine klinische Dokumentation: Für Einwilligungen und Behandlungsprotokolle in der ästhetischen Medizin fehlt die Tiefe.
- Kein eigener Verbraucher-Marktplatz: Neukunden müssen Sie selbst gewinnen, Shore liefert keinen Portal-Traffic.
- Regional begrenzt: Außerhalb des deutschsprachigen Raums ist Shore kaum eine Option.
Für wen Shore am besten geeignet ist
- Friseur- und Kosmetiksalons in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- Betriebe, die eine rechtssichere Kasse mit DATEV-Export brauchen
- Einzelsalons und kleine Teams ohne klinische Dokumentationspflichten
Preise
| Tarif | Preis pro Monat | Geeignet für | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Booking | 59,90 € (49,90 € jährlich) | Termine und Kunden online verwalten | Kalender, Online-Buchung, Erinnerungen |
| Booking + Marketing | 79,90 € (69,90 € jährlich) | Salons mit eigenem Marketing | Alles aus Booking, E-Mail-Marketing, Mitarbeiterverwaltung |
| Kasse | 59,90 € (49,90 € jährlich) | Abrechnung am Tresen | iPad-Kasse, DATEV-Schnittstelle, Warenwirtschaft |
| Kasse+ | 79,90 € (69,90 € jährlich) | Kasse mit Gutscheinen und Trinkgeld | Alles aus Kasse, Kundendisplay, Inventur |
| All-in-One | 129,90 € (119,90 € jährlich) | Buchung und Kasse aus einer Hand | Booking + Marketing und Kasse+ |
Alle Beträge versteht Shore netto zzgl. 19 Prozent Mehrwertsteuer, die niedrigeren Preise gelten bei jährlicher Zahlung. Die Cloud-TSE kostet 9 € im Monat extra. Shore nennt 14 Tage Testphase und individuelle Angebote ab mehr als zehn Filialen.
3. Fresha – schlankes Abo für selbstständige Stylistinnen und Stylisten
Fresha ist die international bekannteste Salon-Buchungssoftware und betreibt zugleich einen großen Verbraucher-Marktplatz. Wichtig für den Vergleich ist eine Änderung am Preismodell. Das früher kostenlose Grundmodell gibt es nicht mehr. Fresha listet heute ausschließlich kostenpflichtige Abonnements mit siebentägiger Testphase.
Das Preismodell folgt der Teamgröße. Der Tarif „Selbstständig“ deckt Ein-Personen-Betriebe mit einer Kalenderspalte ab, der Tarif „Team“ wird pro buchbarem Teammitglied abgerechnet. Was die Fresha-Gebühren im Überblick beim Wachstum bedeuten, rechnet unser separater Beitrag durch.
Wichtigste Funktionen
- Kalender und Terminplanung: Buchungsverwaltung, Wartelisten und Kundenprofile
- Marktplatz-Sichtbarkeit: Eigenes Profil auf dem Fresha-Marktplatz
- Point of Sale: Kassenfunktion mit Einzelhandel, Gutscheinen und Mitgliedschaften
- Kundenformulare: Beratungsformulare und Patch-Tests gehören zum Standardumfang
- Zusatzmodule: Treueprogramm, Google-Bewertungen und Xero-Anbindung kosten jeweils extra
Wo Fresha überzeugt
- Reichweite: Fresha nennt mehr als 25 Millionen Nutzerinnen und Nutzer, die über den Marktplatz nach Terminen suchen.
- Schnelle Einrichtung: Die Oberfläche ist schlank und ohne Schulung bedienbar.
- Keine Gebühr auf Stammkunden: Wiederkehrende Kundschaft kostet laut Preisseite nie eine Vermittlungsgebühr.
Wo Fresha Grenzen hat
- Neukundengebühr: Für Personen, die Ihren Betrieb neu über den Marktplatz entdecken, wird eine einmalige Gebühr fällig.
- Zusatzmodule summieren sich: Treueprogramm, Bewertungs-Boost und Buchhaltungsanbindung kosten jeweils monatlich extra.
- Keine medizinische Dokumentation: Beratungsformulare ja, Behandlungsprotokolle für ästhetische Medizin nein.
Kundenstimmen
Auf Capterra loben Nutzer die klare Oberfläche und die einfache Einrichtung. Kritik kommt vor allem von wachsenden Salons, die bei den Zusatzmodulen und den Gebühren rund um Zahlungen genauer hinsehen.
Für wen Fresha am besten geeignet ist
- Selbstständige, die ein günstiges Einzelplatz-Abo suchen
- Salons, die Neukunden über ein Portal gewinnen und dafür eine Vermittlungsgebühr einkalkulieren
- Betriebe ohne Dokumentationspflichten aus der ästhetischen Medizin
Preise
| Tarif | Preis pro Monat | Geeignet für | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Selbstständig | Landeswährung, siehe Preisseite | Ein-Personen-Betriebe | Eine Kalenderspalte, 20 Nachrichten, 50 Marketing-E-Mails |
| Team | Pro buchbarem Teammitglied | Teams bis 20 Personen | Mehrere Kalenderspalten, Telefon-Support |
| Enterprise | Auf Anfrage | Ab 20 Teammitgliedern | Individuelles Angebot |
Fresha weist die Beträge in der Währung des jeweiligen Landes aus, deshalb nennen wir hier keinen festen Eurobetrag. Prüfen Sie den Preis für Deutschland direkt auf der Preisseite von Fresha. Die Testphase dauert sieben Tage.
4. Treatwell – Neukunden über einen Marktplatz gewinnen
Treatwell ist in erster Linie ein Verbraucher-Marktplatz mit angeschlossener Salonsoftware und nach eigenen Angaben in über 150.000 Salons in Europa im Einsatz. Hier sitzt das Provisionsmodell, das oft fälschlich Planity zugeschrieben wird.
Treatwell berechnet 35 Prozent auf die erste Buchung einer Person, die den Salon über den Marktplatz entdeckt. Folgetermine derselben Person sind provisionsfrei. Ein Rechenbeispiel macht das greifbar. 20 Neukunden im Monat mit 50 € Durchschnittsbon ergeben 1.000 € Umsatz und 350 € Provision, einmalig.
Ob sich das rechnet, hängt an der Wiederkehrquote. Bleibt die Hälfte dieser Neukunden, sinken die Akquisekosten pro gewonnener Stammkundin deutlich. Die Details zu Tarifen und Gebühren stehen in unserer Analyse der Treatwell-Provision und -Kosten.
Wichtigste Funktionen
- Verbraucher-Marktplatz: Eigenes Salonprofil auf treatwell.de mit Bewertungen
- Digitaler Kalender: Unbegrenzte Terminplanung und Mitarbeiterprofile
- Kassensystem: Im Tarif Advanced enthalten, TSE-Gebühr kommt obendrauf
- Bewertungsmanagement: Automatische Bewertungsanfragen nach dem Termin
- Buchungs-Button: Einbindung in Website, Social Media und Google-Unternehmensprofil
Wo Treatwell überzeugt
- Neukundenstrom: Salons ohne eigene Online-Präsenz profitieren unmittelbar vom Traffic des Marktplatzes.
- Keine Provision auf eigene Kanäle: Buchungen über Website, Social Media oder Direktlink bleiben provisionsfrei.
- Unbegrenzte Teammitglieder: Der Monatspreis steigt nicht mit der Teamgröße.
Wo Treatwell Grenzen hat
- 35 Prozent auf die Erstbuchung: Bei hoher Neukundenzahl ist das der größte Posten in der Rechnung.
- Plattformabhängigkeit: Wer den Großteil der Termine über den Marktplatz bezieht, gibt Steuerung ab.
- Keine klinische Tiefe: Für mehrstufige Behandlungsdokumentation ist die Software nicht gebaut.
Kundenstimmen
Laut Capterra-Nutzern schätzen Salonbetreiber die Sichtbarkeit für Neukunden. Kritisiert werden die Provisionsstruktur und der begrenzte Spielraum, die Kundenbeziehung außerhalb der Plattform aufzubauen.
Für wen Treatwell am besten geeignet ist
- Neueröffnungen, die zuerst eine Kundenbasis aufbauen müssen
- Salons in Städten mit hoher Treatwell-Nutzung
- Betriebe, die Akquisekosten bewusst gegen Umsatz eintauschen
Preise
| Tarif | Preis pro Monat | Geeignet für | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Starter | 39 € | Salons ohne eigenes Kassensystem | Kalender, Marktplatz-Profil, Bewertungen |
| Advanced | 49 € plus 7,50 € TSE-Gebühr | Salons mit Kassenbedarf | Alles aus Starter und digitale Kasse |
Zum Abo kommen 35 Prozent Provision auf die erste Marktplatz-Buchung neuer Kundschaft und 2 Prozent auf Online-Vorauszahlungen. Folgebuchungen bleiben provisionsfrei. Alle Beträge versteht Treatwell zzgl. Mehrwertsteuer.
5. Timely – Automatisierung der Kundenkommunikation
Timely ist eine Salon-Management-Software aus Neuseeland mit Schwerpunkt auf automatisierter Kundenkommunikation. Erinnerungen, Nachfassnachrichten und Wiederbuchungsimpulse laufen ohne manuelle Eingriffe. Für Teams, die viel Zeit am Telefon verbringen, ist das der eigentliche Hebel.
Abgerechnet wird pro buchbarem Mitarbeiter, nicht pro Standort. Timely wirbt ausdrücklich mit „no new client fees“, verlangt also keine Vermittlungsgebühr für Neukunden. Ab dem mittleren Tarif gehören digitale Beratungsformulare zum Umfang.
Wichtigste Funktionen
- Automatisierte Erinnerungen: SMS und E-Mails zu Termin, Nachsorge und Wiederbuchung, je nach Tarif mit 100 bis 350 Freikontingent-SMS
- Online-Buchung: Buchungsseite, Mini-Website und Buchung über Social Media
- Beratungsformulare: Digitale Formulare und Kundenfotos ab dem Tarif Elevate
- Berichte: Umsatz-, Mitarbeiter- und Zielerreichungsberichte
- Integrationen: Anbindung an Xero und weitere Drittanbieter
Wo Timely überzeugt
- Automatisierung: Kaum eine Plattform dieser Preisklasse nimmt so viel Kundenkommunikation ab.
- Keine Neukundengebühren: Jede Buchung gehört Ihnen, unabhängig vom Kanal.
- Klare Staffelung: Drei Tarife mit sichtbaren Preisen, dazu eine kostenlose Testphase.
Wo Timely Grenzen hat
- Preis pro Kopf: Bei acht Behandlern summiert sich der Tarif schnell auf einen dreistelligen Monatsbetrag.
- Kein Verbraucher-Marktplatz: Neukunden kommen über Ihre eigenen Kanäle.
- Englischsprachig: Oberfläche und Support laufen auf Englisch, Zahlungen sind nur in ausgewählten Ländern verfügbar.
Für wen Timely am besten geeignet ist
- Kleine Teams, die ihre Kundenkommunikation automatisieren wollen
- Betriebe mit Englischkenntnissen im Team
- Salons, die Xero für die Buchhaltung nutzen
Preise
| Tarif | Preis pro Monat | Geeignet für | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Build | 26 $ pro buchbarem Mitarbeiter | Einstieg mit weniger Verwaltung | Online-Buchung, Erinnerungen, 100 SMS |
| Elevate | 39 $ pro buchbarem Mitarbeiter | Salons mit Beratungsbedarf | Alles aus Build, digitale Formulare, Warteliste, 200 SMS |
| Innovate | 47 $ pro buchbarem Mitarbeiter | Teams mit Zielsteuerung | Alles aus Elevate, automatische Formulare, Ziele, 350 SMS |
Die Beträge nennt Timely in US-Dollar für die Preisregion „Rest of the world“, zu der auch Deutschland gehört. Jeder zusätzliche buchbare Mitarbeiter kostet den vollen Tarifpreis. Eine kostenlose Testphase ist möglich.
6. Vagaro – skalierbares Preismodell für wachsende Salons und Spas
Vagaro ist eine US-amerikanische Plattform für Salons, Spas und Fitnessbetriebe mit einem eigenen Verbraucher-Marktplatz. Der Preis richtet sich nach der Zahl der buchbaren Kalender, nicht nach Umsatz oder Buchungsvolumen.
Für Betriebe mit mehreren Standorten lohnt ein Blick in die Hilfeseiten des Anbieters. Laut Vagaro-FAQ fällt keine zusätzliche Multi-Standort-Gebühr je Konto an. Der Tarif „Mehrere Standorte“ kostet in der UK-Preisliste mit 30 £ aber 10 £ mehr als der Einzelstandort-Tarif.
Wichtigste Funktionen
- Preis pro Kalender: Jeder zusätzliche Kalender kostet laut Rechner auf der Vagaro-Preisseite Aufpreis, ab sieben Kalendern ohne weitere Staffel
- Eigener Marktplatz: Listung im Vagaro-Marktplatz für Neukunden
- Kassensystem: Produktverkauf, Gutscheine und Mitgliedschaften sind integriert
- SOAP-Notizen: Einfache Behandlungsnotizen gehören zum Standardumfang
- Berichte: Umsatz-, Mitarbeiter- und Kundenbindungsberichte
Wo Vagaro überzeugt
- Kalkulierbare Skalierung: Der Monatspreis hängt an der Teamgröße, nicht am Umsatz.
- Keine Multi-Standort-Gebühr je Konto: Jeder Standort zahlt laut Vagaro-FAQ nur seine eigenen Module. Der Tarif für mehrere Standorte liegt in der UK-Preisliste dennoch 10 £ höher.
- Starker Handelsteil: Produktverkauf, Gutscheine und Mitgliedschaften sind sauber integriert.
Wo Vagaro Grenzen hat
- Kein Eurotarif: Vagaro führt Preisseiten für die USA, Kanada, Großbritannien und Australien, nicht für Deutschland.
- Marktplatz ohne DACH-Reichweite: Der Neukundenstrom entsteht vor allem in den USA.
- Keine medizinische Dokumentation: SOAP-Notizen ersetzen keine Einwilligungs- und Behandlungsprotokolle.
Kundenstimmen
Auf Capterra loben Nutzer das skalierbare Preismodell und den Funktionsumfang. Kritik betrifft die Lernkurve bei komplexeren Abläufen und die geringe Marktplatz-Reichweite außerhalb der USA.
Für wen Vagaro am besten geeignet ist
- Wachsende Salons und Spas im englischsprachigen Raum
- Betriebe, die neben Dienstleistungen auch Produkte verkaufen
- Teams, die ein Kalendermodell einem umsatzabhängigen Modell vorziehen
Preise
| Tarif | Preis pro Monat | Geeignet für | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Ein Standort | 20 £ laut UK-Preisliste | Einzelbetriebe | Ein buchbarer Kalender, voller Funktionsumfang |
| Mehrere Standorte | 30 £ laut UK-Preisliste | Betriebe mit Filialen | Zusätzliche Verwaltungsfunktionen je Standort |
| Weitere Kalender | Preis je zusätzlichem Kalender laut Rechner auf der Vagaro-Preisseite | Jedes zusätzliche Teammitglied | Ab sieben Kalendern ohne weitere Staffel |
Vagaro weist die Preise je nach Land in Pfund, Dollar oder Australischen Dollar aus, einen Eurotarif gibt es nicht. Die Testphase dauert 30 Tage. Rechnen Sie Wechselkurs und Umsatzsteuer selbst dazu.
7. Kitomba – Reporting-Tiefe für Haar- und Beauty-Betriebe
Kitomba ist eine Salon-Management-Software mit Hauptsitz in Neuseeland und einem zweiten Standort in Australien. Der Schwerpunkt liegt auf Reporting, Kundenbindung und betrieblicher Steuerung, nicht auf Reichweite über einen Marktplatz.
Für DACH-Betriebe ist das vor allem eine Standortfrage. Support-Hotlines und Büros gibt es nur in Neuseeland und Australien, die Supportzeiten folgen neuseeländischer Zeit. Im deutschsprachigen Raum spielt die Plattform deshalb kaum eine Rolle.
Wichtigste Funktionen
- Detailliertes Reporting: Umsatz-, Mitarbeiter- und Wiederbesuchsberichte mit Branchen-Benchmarks
- Terminkalender: Kalenderansicht mit Mitarbeiter- und Ressourcenverwaltung
- Online-Buchung: Buchungsseite im eigenen Branding, inklusive Anzahlungen
- Digitale Beratungsformulare: Formulare vor dem Termin, Ergebnisse landen in der Kundenakte
- Kitomba Pay: Eigene Zahlungsabwicklung mit Rabatt auf die Softwaregebühr
Wo Kitomba überzeugt
- Reporting-Tiefe: Die Geschäftsberichte gehen weiter als bei den meisten Salonprogrammen dieser Klasse.
- Kundenbindung: Wiederbesuchsanalysen und automatische Nachfassnachrichten sind fest eingebaut.
- Keine Neukundengebühren: Kitomba wirbt mit Tarifen ohne versteckte Kosten und ohne Vermittlungsgebühr.
Wo Kitomba Grenzen hat
- Keine DACH-Präsenz: Büros, Hotlines und Supportzeiten decken Neuseeland und Australien ab.
- Keine veröffentlichten Preise: Den Tarif erfahren Sie erst nach einem Fragebogen.
- Kein medizinischer Fokus: Die Plattform richtet sich an Haar-, Beauty- und Spa-Betriebe.
Für wen Kitomba am besten geeignet ist
- Haar- und Beauty-Betriebe in Neuseeland und Australien
- Salonketten mit hohem Bedarf an Kennzahlen und Benchmarks
- Betriebe, die Zahlungsabwicklung und Software aus einer Hand wollen
Preise
| Tarif | Preis pro Monat | Geeignet für | Enthalten |
|---|---|---|---|
| Lite | Auf Anfrage | Einzelsalons | Online-Buchung, Kasse, Warenwirtschaft |
| Grow | Auf Anfrage | Salons mit Kundenbindungsprogramm | Alles aus Lite, Ziele, Warteliste, Treueprogramm |
| Pro | Auf Anfrage | Größere Teams | Alles aus Grow, Zeiterfassung, Xero, KI-Marketing |
| Enterprise | Auf Anfrage | Betriebe mit mehreren Standorten | Unbegrenzte Mitarbeiter, zentrale Finanzsicht |
Kitomba veröffentlicht keine Preise. Ein Angebot bekommen Sie erst nach einem kurzen Fragebogen auf der Website. Wer zusätzlich Kitomba Pay nutzt, erhält laut Anbieter 20 Prozent Rabatt auf die monatliche Softwaregebühr.
Planity und die Alternativen im Funktionsvergleich
Diese Tabelle stellt Planity neben die vier Anbieter, die im DACH-Raum am häufigsten dagegen antreten. Verglichen werden Preismodell, Gebühren auf Marktplatz-Buchungen, Dokumentation, Kasse und Support. Wer einzelne Anbieter direkt gegenüberstellen möchte, findet alle Gegenüberstellungen in der Vergleichsübersicht für Salonbetriebe.
Planity-Kosten und Grenzen
Planity verkauft ein Monatsabonnement in drei Paketen: „Kalender“, „Kalender + Kasse“ und „Kalender + Kasse + Zahlungsterminal“. Alle drei sind laut Tarifseite unverbindlich, also ohne lange Mindestlaufzeit. Im FAQ spricht Planity selbst vom Abonnement.
Eine Provision pro Termin erhebt Planity nicht, auch nicht für Kundschaft, die den Salon über planity.com findet. Prozentgebühren fallen nur beim optionalen Zahlungsterminal an. Das ist eine Kartengebühr, keine Buchungsprovision. Die Übersicht unten stellt alle acht Abrechnungsmodelle nebeneinander.

Das eigentliche Problem ist die Preisintransparenz. Auf der Tarifseite steht bei jedem Paket „Unverbindlich“ statt eines Betrags, einen Preis bekommen Sie erst im Beratungsgespräch. Ein Vergleich mit Shore oder Pabau ist damit ohne Angebot unmöglich.
Die zweite Grenze ist fachlicher Natur. Planity ist für Friseur-, Kosmetik- und Wellnessbetriebe gebaut. Einwilligungsformulare, Kontraindikationsprüfungen und Behandlungsdokumentation für ästhetische Medizin gehören nicht zum Funktionsumfang.
Dazu kommt die Plattformfrage. Planity betont, dass Ihre Kundendatei Ihnen gehört und auch nach einer Kündigung erhalten bleibt. Die Abhängigkeit entsteht anderswo. Wer einen Großteil der Termine über den Marktplatz bezieht, hängt an dessen Sichtbarkeit und Konditionen.
Schließlich der Markt. Planity kommt aus Frankreich, der Länderbereich der Website führt Frankreich und Belgien neben dem deutschen Auftritt. Erfahrungsberichte aus dem DACH-Raum drehen sich vor allem um aufdringlichen Außendienst und fehlende Preisangaben, nicht um Provisionen.
Profi-Tipp
Lassen Sie sich von Planity ein schriftliches Angebot geben, bevor Sie vergleichen. Fragen Sie nach dem Monatspreis je Paket, der Laufzeit, den Kosten für das Zahlungsterminal und den Gebühren auf Kartenzahlungen. Erst diese Summe lässt sich gegen die veröffentlichten Preise von Shore oder Pabau rechnen.
So wählen Sie die richtige Planity Alternative für Ihren Betrieb
Die passende Plattform hängt davon ab, was Ihr Betrieb heute leistet und wohin er wachsen soll. Fünf Fragen grenzen die Auswahl schnell ein.
- Bieten Sie ästhetisch-medizinische Behandlungen an? Botox, Filler, Laser oder Microneedling verlangen Einwilligungen, Kontraindikationsprüfungen und eine Behandlungsdokumentation. Pabau ist hier die einzige Lösung in diesem Vergleich, die das vollständig abdeckt. Mehr dazu im Beitrag über Software für ästhetische Medizin.
- Wie viele Behandler und Standorte verwalten Sie? Ein Einzelbetrieb hat andere Anforderungen als drei Filialen. Pabau bietet ein zentrales Dashboard über alle Standorte, Vagaro verlangt keine gesonderte Multi-Standort-Gebühr, und Shore macht ab mehr als zehn Filialen individuelle Angebote.
- Woher kommen Ihre Neukunden? Wenn ein Portal den Kalender füllen soll, kommen Treatwell oder Fresha infrage. Rechnen Sie die Vermittlungsgebühr als Marketingkosten, nicht als Softwarekosten.
- Brauchen Sie eine rechtssichere Kasse? Shore liefert eine zertifizierte Cloud-TSE mit DATEV-Anbindung, Treatwell eine Kasse mit TSE-Gebühr, Planity eine Kasse nach IDW PS 880. Pabau und die englischsprachigen Anbieter sind hier nicht die erste Wahl.
- Wie planbar muss Ihr Budget sein? Shore, Pabau, Treatwell und Timely nennen ihre Preise öffentlich. Bei Planity und Kitomba erfahren Sie den Betrag erst im Gespräch.
Wer mehrere Marktplatz-Anbieter gegeneinander abwägt, findet im Vergleich der Alternativen zu Fresha weitere Entscheidungshilfen zur Abgrenzung der Modelle.
Kann Pabau Planity für Ästhetik-Kliniken ersetzen?
Für Betriebe mit ästhetisch-medizinischem Angebot lautet die Antwort ja. Planity ist für Haar- und Beautybetriebe konzipiert. Behandlungen wie Botox, Hyaluron, Laser oder Microneedling bringen Dokumentationspflichten mit, die ein Salonkalender nicht abbildet.
Heute lösen viele Kliniken das mit Nebensystemen. Die Buchung läuft im Kalender, die Einwilligung auf Papier, die Fotos im Handy und die Nachsorge per Erinnerungszettel. Jeder Medienbruch kostet Zeit und erzeugt ein Datenschutzrisiko.
In Pabau läuft dieser Weg in einer Oberfläche. Die Kundin bucht online, erhält das Einwilligungsformular automatisch vor dem Termin und unterschreibt digital. Behandlungsnotizen, Vorher-Nachher-Fotos und Nachsorgenachrichten entstehen aus derselben Akte.
Für Ihr Team heißt das: weniger Systemwechsel, eine vollständige Behandlungshistorie und Nachweise, die bei einer Prüfung auffindbar sind. Pabau kommt auf 4,7 von 5 Punkten aus über 600 Nutzerbewertungen, wobei Onboarding und Dokumentation am häufigsten gelobt werden.
Dokumentation und Kalender in einem System
Sehen Sie, wie Pabau Online-Buchung, digitale Einwilligungsformulare, Behandlungsnotizen und Nachsorge in einer Akte verbindet. Gebaut für Ästhetik-Kliniken, Medspas und Betriebe mit mehreren Standorten im DACH-Raum.

Fazit
Der Wechsel von Planity lohnt sich nicht wegen der Abrechnung, sondern wegen des Funktionsumfangs. Planity verkauft ein Abo ohne Buchungsprovision, nennt dafür aber keine Preise und deckt keine klinische Dokumentation ab.
Entscheiden Sie deshalb entlang Ihres Leistungsangebots. Ästhetik-Kliniken und Betriebe mit mehreren Standorten fahren mit Pabau am besten. Friseur- und Kosmetiksalons im DACH-Raum finden bei Shore veröffentlichte Preise und eine rechtssichere Kasse.
Wer vor allem Neukunden braucht, kauft sie bei Treatwell für 35 Prozent der Erstbuchung oder bei Fresha über eine einmalige Vermittlungsgebühr. Das ist eine Marketingentscheidung, keine Softwareentscheidung. Wenn Sie sehen möchten, wie Pabau in Ihrem Betrieb arbeitet, buchen Sie eine Demo und erhalten Sie eine Einschätzung für Ihre Standorte.
Weiterführende Lektüre
Planen Sie den Wechsel von einer anderen Salon-Software? Alternativen zu Phorest zeigt, welche Plattformen für den europäischen Salonmarkt taugen und worin sie sich unterscheiden.
Suchen Sie eine Software für Ihr ästhetisches Fachgebiet? Software für ästhetische Medizin vergleicht die sieben besten Lösungen für Kliniken mit medizinischem Schwerpunkt.
Wollen Sie die Treatwell-Provision genauer verstehen? Treatwell Alternative listet die besten Optionen für Salons, die den Marktplatz verlassen möchten.
Häufig gestellte Fragen zur Planity Alternative
Was ist die beste Alternative zu Planity?
Pabau ist die beste Planity Alternative für Kliniken und Salons mit medizinischem Angebot, weil Einwilligungsformulare und Behandlungsdokumentation im selben System liegen wie der Kalender. Für Friseur- und Kosmetiksalons im DACH-Raum passt Shore am besten. Shore nennt Preise ab 59,90 € im Monat und bietet eine TSE-konforme Kasse.
Gibt es eine kostenlose Alternative zu Planity?
Nein, dauerhaft kostenlos ist keine der sieben Alternativen. Fresha hat sein früheres Gratismodell durch kostenpflichtige Abonnements ersetzt. Testen können Sie trotzdem vorab. Shore nennt 14 Tage, Fresha sieben Tage und Vagaro 30 Tage Testphase.
Welche Salonbuchungssoftware erhebt keine Provision?
Pabau, Shore, Timely, Vagaro und Kitomba erheben keine Provision auf Buchungen, und Planity ebenso wenig. Provision fällt bei Treatwell an, mit 35 Prozent auf die erste Marktplatz-Buchung. Fresha berechnet eine einmalige Gebühr für Neukunden, die den Betrieb über den Marktplatz entdecken.
Wie vergleicht sich Planity mit Fresha?
Beide verbinden eine Salonsoftware mit einem Verbraucher-Marktplatz. Planity rechnet ausschließlich im Abo ab, veröffentlicht jedoch keine Preise und ist vor allem in Frankreich und Belgien stark. Fresha rechnet pro buchbarem Teammitglied ab und verlangt eine einmalige Gebühr für Neukunden aus dem Marktplatz.
Welche Buchungssoftware ist am besten für kleine Salons geeignet?
Für kleine Salons im DACH-Raum ist Shore meist die praktischste Wahl, weil Preise, Kasse und Support auf Deutsch vorliegen. Selbstständige fahren mit dem Einzelplatz-Tarif von Fresha günstiger. Timely lohnt sich dort, wo automatisierte Kundenkommunikation viel Telefonzeit spart.
Funktioniert Pabau auch für Beauty-Salons, nicht nur für Kliniken?
Ja, Pabau unterstützt Haarsalons und Kosmetikstudios genauso wie Medspas und Ästhetik-Kliniken. Der Vorteil zeigt sich beim Wachstum. Wer sein Angebot um medizinische Behandlungen erweitert, muss die Software nicht wechseln, weil Terminbuchung und klinische Dokumentation in einem System liegen.



